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Minuskulisse in der Red Bull Arena – Ministerpräsident in Stadionkapelle – Kleiderspende

Das 3:0 von RB Leipzig gegen Bayer Leverkusen war aus Sicht der Gastgeber eigentlich ein sportlich erfolgreicher und stimmungsvoller Nachmittag. Umso mehr erstaunte die Zuschauerzahl des Tages.

36 Zuschauer, die wie 36.000 klingen

Die gab die Anzeigetafel von RB Leipzig mit 36 an. Das wäre Minusrekord für RB Leipzig egal bei was für einem Spiel gewesen. Selbst ein Testspiel gegen Jena einst Anfang 2012 mitten im Winter bei frostigen Temperaturen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit am Cottaweg dürfte mehr Zuschauer gehabt haben.

Bei der eingeblendete Zahl handelte es sich natürlich um einen technischen Fehler. Beim Hochzählen der 36.155 Zuschauer blieb der Zähler unvermittelt bei 36 stehen, was in der Red Bull Arena für eine gute Portion Heiterkeit sorgte. Auch der Fanblock nahm es mit Humor und stimmte in Abwandlung des Fan-Liedes von den 10.000 Leipzigern ein „36 Leipziger, schalalalala“ an.

RB Leipzig arbeitet am Zuschauerrekord

Das Magazin Fums nutzte die Gunst der Stunde, um sich mit „Neuer Zuschauerrekord in Leipzig. Glückwunsch.“ einen kleinen Spaß zu erlauben. Bei RB Leipzig konterte man den Spaß und bedankte sich für den Glückwunsch und fügte hinzu: „Wir hoffen, dass wir im nächsten Heimspiel gg. Gladbach dann die 37 knacken.“

Es war nicht das erste Mal, dass die Anzeigetafel von RB Leipzig mi Zusammenhang mit Zuschauerzahlen nicht korrekt arbeitete. Im August 2015, als RB zum ersten Mal bei einem Ligaspiel in der Red Bull Arena ausverkauft melden konnte, fehlte auf der Anzeigetafel plötzlich ein v, sodass dort „auserkauft“ stand.

Kleiderspende erneut ein voller Erfolg

Neben lustigen Randgeschichten hatte die Partie zwischen RB und Bayer auch ernstere Themen zu bieten. Denn die Rasenballisten hatten zusammen mit Diakonie und Fanprojekt mal wieder zu einer Kleiderspende, einer Aktion „für Leipziger Bedürftige, sozial Benachteiligte oder gar Wohnungslose“ aufgerufen. Gesammelt wurden Wintersachen, Schuhe und Kinderspielzeug. Die gesammelten Sachen werden dann der Leipziger Kleiderkammer übergeben.

Die Rasenballisten zeigten sich nach der Aktion bei Facebook zufrieden und „dankbar“. Präsentiert wird per Foto auch ein Raum gefüllt mit Kleiderspenden in Säcken und Beuteln. „Auch wenn ihr uns vor logistische Herausforderungen stellt, die Aufgabe nehmen wir gern an“, bedankt sich die Fangruppierung von RB Leipzig.

Sächsischer Ministerpräsident besucht Stadionkapelle von RB Leipzig

Als RB Leipzig wohlgesonnen gilt schon länger der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer. Sein Vorgänger Stanislaw Tillich war einst auch Besucher von RB-Spielen. Bei der Partie gegen Leverkusen war nun Michael Kretschmer vor Ort. Dabei ging es ihm nicht nur um Fußball. Vor der Begegnung besuchte er auch die Stadionkapelle Gloria, die RB-Anhänger in Eigenregie betreiben.