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"Mutigster Schiri der Liga" Marco Fritz pfeift RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg

Rudelbldung und Platzverweis: Marco Fritz zeigte dem Ex-Leipziger Stefan Ilsanker 2018 gegen den FC Bayern die rote Karte.

Rudelbldung und Platzverweis: Marco Fritz zeigte dem Ex-Leipziger Stefan Ilsanker 2018 gegen den FC Bayern die rote Karte.

Nimmt man die bisherigen Spiele von RB Leipzig, die Schiedsrichter Marco Fritz gepfiffen hat, als Referenz, dann d├╝rfte im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg am Mittwochabend (20.45 Uhr) aus RBL-Sicht nichts schief gehen. 12 Partien der Sachsen hat der Gl├╝cksbringer aus Korb bei Stuttgart bereits geleitet, nur einmal ging die Elf von Julian Nagelsmann als Verlierer vom Platz. Im Dezember 2018 unterlag man Angstgegner FC Bayern 0:1.

Damals zeigte Fritz Ex-Bulle Stefan Ilsanker glatt Rot und dem fr├╝heren M├╝nchener Renato Sanches die gelbrote Karte. Laut Kicker hatte Fritz "die Partie im Griff", er habe sich nur kleinere Unsicherheiten geleistet.  "Beide Platzverweise waren berechtigt", schrieb das Fachmagazin und gab Fritz die Note 2,0.

Fritz pfiff 2018 RB Leipzigs Sieg gegen den VfL Wolfsburg

Weil Fritz der erste Bundesliga-Referee war, der gegen den FC Bayern zwei Heimelfmeter pfiff (2019 f├╝r Union Berlin), nannte ihn die Bild 2020 sogar den "mutigsten Schiri der Liga". Fritz ist seit 2009 in der Bundesliga aktiv (161 Spiele), seit 2012 auch als FIFA-Schiedsrichter. Assistiert wird er am Mittwochabend von Dominik Schaal und Marcel Pelgrim. Deniz Aytekin ist der 4. Offizielle. Von K├Âln aus fungiert Tobias Welz als Video-Assistent.

Einmal leitete der 43-J├Ąhrige bereits eine Partie zwischen RB Leipzig und den W├Âlfen: Im Mai 2018 gewann Rasenballsport mit 4:1. Ein Ergebnis, mit dem die Leipziger auch heuer sehr gut leben k├Ânnten. (RBlive/fri)