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Nach den Bayern ist vor Benfica: Nagelsmann will gleich „mit zweiter Hälfte einsteigen“

Julian Nagelsmann wartete bis zur Halbzeitpause, bis er RB Leipzig eine dringend nötige Systemumstellung verpasste.

Julian Nagelsmann wartete bis zur Halbzeitpause, bis er RB Leipzig eine dringend nötige Systemumstellung verpasste.
Copyright: imago images / ActionPictures

Was nimmt RB Leipzig aus dem Spiel gegen den FC Bayern München vorigen Samstag mit nach Lissabon zum Auftakt in die Champions-League-Gruppenphase? Das war eine der Kernfragen vor Anpfiff der Partie heute Abend im Estadio da Luz (21 Uhr). RB-Coach Nagelsmann meinte: „Auf alle Fälle nicht die erste Halbzeit.“

Variables Passpiel im Zentrum

Die erste Halbzeit gegen die Bayern, das war eine der eher bitteren Lektionen für den Vorjahresdritten in den vergangenen Jahren, der vor der Pause vom amtierenden Meister regelrecht auseinander gespielt wurde. Zum Teil lag dies an dem frühen Gegentor von Robert Lewandowski (3.), teils an der Fünferkette, die Nagelsmann seinem Team verordnet hatte und der Spielweise des Gegners, der Leipzig mit hohem Pressing und extrem variablem Passspiel vor allem im Zentrum rund um den Elfmeterkreis arg in die Bredouille brachte, das RB aufgrund der Fünfer-Abwehrkette dem Gegner weitgehend überlassen hatte.

In der Pause und nach dem glücklich gefallenen 1:1 durch Emil Forsberg, der einen Elfmeter Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit verwandelte (45.), stellte Nagelsmann um und verstärkte das Zentrum mit Diego Demme. Danach war es ein Spiel auf Augenhöhe.

„Es geht auch auf meine Kappe, dass es nicht so gut geklappt hat“

In Lissabon erklärte der Cheftrainer der Sachsen ansatzweise die zwei unterschiedlichen Halbzeiten. „Ich habe entweder nicht das Richtige gesagt. Oder wir haben das, was ich gesagt habe, nicht richtig umgesetzt“, meinte er. „Oder es war eine Mischung aus beidem.“ Der 32 Jahre alte Trainer versprach, dass „wir die erste Halbzeit so nicht wiederholen werden.“ Und lobte seinen für die Partie gegen den portugiesischen Rekordmeister entwickelten Plan. „Mit dem bin ich Stand jetzt ganz zufrieden.“

Nagelsmann erinnerte aber noch einmal daran, dass die „Bayern ein Weltklasse-Team sind“, das man nicht eben mal besiegt. „Wir haben es nicht ganz geschickt gemacht. Es geht auch auf meine Kappe, dass mein Plan aufgrund der Anordnung der Bayern nicht ganz so gut geklappt hat.“

Allerdings: Aus allem kann man lernern, oder? „Wir haben gegen die Bayern zwei unterschiedliche Halbzeiten gespielt und somit zwei Lerneffekte gehabt. “ Ergo: „Wir versuchen gegen Benfica nicht nochmal eine Halbzeit zu spielen, wie die erste gegen die Bayern, sondern direkt mit der zweiten einzusteigen.“

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(RBlive)

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