Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

„Nichts zu verlieren“ – FC Kölns Parallele zu Neapel

In seiner Zeit beim FC Ingolstadt spielte Ralph Hasenhüttl auch gegen Stefan Ruthenbeck mit Ex-Club VfR Aalen.

In seiner Zeit beim FC Ingolstadt spielte Ralph Hasenhüttl auch gegen Stefan Ruthenbeck mit Ex-Club VfR Aalen.

Am Sonntag (25. Februar ab 18 Uhr) empfängt RB Leipzig den FC Köln. Ralph Hasenhüttl fordert ein anderes Ergebnis als am Donnerstag gegen Neapel.

FC Köln besser als in der Hinrunde

Den Tabellenletzten sieht er immer noch im Aufwind. „Ich glaube die Rückrunde war nicht so schlecht. Sie hatten gute Spiele und sich personell wieder verbessert. Jonas Hector is zurück und Simon Terrodde eine große Verstärkung, das hat man gemerkt.“ Nach einer desolaten Hinrunde legte der kommende Gegner zunächst eine kleine Siegesserie hin, die zuletzt riss. Aber von der „unglücklichen Niederlage“ gegen Dortmund und dem Unentschieden gegen Hannover, bei dem die Kölner den Siegtreffer in der Nachspielzeit aberkannt bekamern, will sich Ralph Hasenhüttl nicht blenden lassen.

Hasenhüttl über Aalen-Nachfolger Ruthenbeck

Sein Gegenüber Stefan Ruthenbeck ist ihm schließlich gut bekannt, folgte auf Hasenhüttl beim VfR Aalen. „Er lässt mehr Fußball zu, präsentiert Lösungen mit Ball“, sieht Hasenhüttl ein gegenüber der Hinrunde stark verbesserte Mannschaft, die sich trotz des letzten Tabellenplatz nicht aufgegeben hat. „Sie haben nichts zu verlieren, ein bischen ähnlich wie der SSC Neapel. Das macht die Aufgabe nicht einfacher.“

Aber RB Leipzig spielt zuhause und will nach Augsburg den nächsten Heimdreier einfahren. „Wir werden gleich aufs Tempo drücken. Als nächstes kommt Borussia Dortmund, deswegen muss das Ergebnis schon am Sonntag anders aussehen als gestern“, so die klare Vorgabe an seine Mannschaft.


Im Video: Unsere Einschätzung zur Auslosung, dem Weiterkommen gegen Neapel und zum kommenden Spiele gegen den FC Köln