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Ralf Rangnick nach Craiova: Hauptsache weitergekommen – Keine Sorgen um Sabitzer

RB-Trainer Ralf Rangnick.

RB-Trainer Ralf Rangnick.
Copyright: imago/Picture Point LE

Das 1:1 von RB Leipzig bei Universitatea Craiova wird dem Beobachter wohl nicht lange in Erinnerung bleiben. Zu wenig Highlights hatte die Partie zu bieten. Zu früh gab es kaum noch Zweifel an der Überlegenheit des Bundesligisten. Aus RB-Sicht stand aber auch nur das Weiterkommen in die nächste Runde als Ziel auf dem Zettel.

Ralf Rangnick hat keine Sorgen um Marcel Sabitzer

„Das Wichtigste ist, dass wir weitergekommen sind und dass es keine verletzten Spieler gab“, erklärte Trainer Ralf Rangnick entsprechend nüchtern und entspannt nach der Partie. Nicht mal das späte Gegentor fand er „tragisch“. Das war „eigentlich ein Eigentor von Konaté. Der Ball wäre sonst niemals ins Tor gegangen. Ist heute nicht so wild.“ Ibrahima Konaté hatte kurz vor Schluss eine Hereingabe von der Torauslinie unglücklich ins eigene Netz abgefälscht.

Auch um Sabitzer, der nach einer reichlichen Stunde vom Platz humpelte, müsse man sich aus Sicht des Trainers von RB Leipzig keine Sorgen machen. Der habe „schon zur Halbzeit was gespürt“ und entsprechend sollte er sowieso in der zweiten Halbzeit nur noch eine Viertelstunde spielen. Eine Verletzung liege bei ihm nicht vor, sodass Rangnick „davon ausgeht, dass er am Sonntag zur Verfügung steht“. Dann tritt RB Leipzig im DFB-Pokal bei Viktoria Köln an.

RB Leipzig in der Europa League auf halbem Sandplatz

Dann dürfte auch Matheus Cunha wieder dabei sein. Den fand Rangnick gegen Craiova „die ersten 25 Minuten sehr gut“, weil viele Angriffe über ihn gegangen seien. Er „war aber einfach kaputt und fühlte sich körperlich nicht so gut“, weswegen man schon in der Halbzeit Jean-Kevin Augustin für ihn brachte.

Nicht so positiv sah Ralf Rangnick den Rasen im Stadion von Universitatea Craiova. „Es ist schade. So ein Verein mit einem so wunderschönen Stadion hat einen besseren Platz verdient.“ Der Platz sei fast schon ein „eine Mischung aus Sand- und Rasenplatz“ gewesen. Entsprechend schwierig sei es auch gewesen, in der Offensive Angriffe auszuspielen.

Nur noch ein Schritt für RB Leipzig bis zur Gruppenphase der Europa League

Mit Luhansk als kommendem Europa-League-Playoff-Gegner habe man sich bisher noch nicht beschäftigt. Das Spiel werde für RB Leipzig „noch mal eine Stufe schwieriger als Craiova“. Zudem spiele man drei Tage nach dem Auswärtsspiel in der Ukraine auch in Dortmund, sodass es wesentlich darum gehen werde, Mannschaften mit größtmöglicher Frische aufzustellen. In den zwei Playoff-Spielen (23.08./ 30.08.2018) kann sich RB Leipzig für die Gruppenphase der Europa League qualifizieren.

Generell gibt es für Ralf Rangnick einfacheres als „in der Vorbereitung jeden zweiten Donnerstag irgendwo hinfliegen zu müssen“. Spiele wie das in Craiova seien aber auch eine gute Möglichkeit, Spieler wie Mukiele, Forsberg oder Sabitzer wieder mal über 90 Minuten einzusetzen.

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