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Rangnick über Streich: „Wie er coacht, so spielen sie!“

Ralf Rangnick will mit RB Leipzig diesmal beim SC Freiburg gewinnen. Foto imago

Ralf Rangnick will mit RB Leipzig diesmal beim SC Freiburg gewinnen. Foto imago
Copyright: imago/Eibner

RB Leipzig gastiert am Samstagnachmittag (8. Dezember ab 15.30 Uhr) beim SC Freiburg. Für RB-Coach Ralf Rangnick eine knifflige Aufgabe, für die er aber nicht viel ändern will. Das muss er wahrscheinlich auch nicht, personell wird er an die Partie gegen Borussia Mönchengladbach anknüpfen können. Sollte Kevin Kampl nach seinem leichten Infekt wieder fit werden, könnte damit eine kaum veränderte Elf beginnen, die hatte schließlich am Sonntag voll überzeugt.

Rangnick zollt dem SC Freiburg Respekt

Auf Konstanz trifft RB Leipzig auch auf der Gegenseite. „Was dort geschaffen wurde in den letzten 20 Jahren ist einfach großartig“, fand er lobende Worte für die Vereinsführung und ihren Trainer. Christian Streich verkörpere die Mannschaft und den Verein wie kein Zweiter. „Wie er coacht, so spielen sie. Mit viel Leidenschaft, Emotionen und Hilfsbereitschaft.“ Damit meint Rangnick die intensive Laufarbeit im Verbund. Zwar sprinten die Breisgauer nicht so viel wie RB Leipzig, aber legen insgesamt die meisten Kilometer der Bundesliga zurück. Der Schwerpunkt auf die Laufbereitschaft im Verbund ähnelt defensiv der von Ralf Rangnick, wenn auch nicht mit dem Fokus auf so schnelles Umschalten.

Defensivstarke Freiburger fordern RB Leipzig

Aber sie funktioniert, vor allem bei starken Gegnern. In München punktete der Sportclub, Mönchengladbach ließ drei Punkte im Breisgau und auch Dortmund tat sich lange schwer und gewann durch einen Elfmeter und ein spätes 2:0 in der Nachspielzeit. „Wir brauchen einen richtig guten Tag um zu punkten.“ Schließlich erinnert er sich noch an seine eigene letzte Begegnung im verschneiten Freiburg, die RB ebenso mit 1:2 verlor wie Ralph Hasenhüttl im letzten Jahr.

Ralf Rangnick mit der „Kardinalfrage“ des Ballbesitz

Dabei hatte RB Leipzig deutlich mehr Ballbesitz und ging auch durch Timo Werner in Führung. In der zweiten Hälfte gelang es den Leipziger aber nicht, den Sack zuzumachen. Durch zwei Standards in den letzten zwanzig Minuten verlor man das Spiel noch.

Auch diesmal geht Rangnick davon aus, dass die Freiburger es seiner Mannschaft überlassen, etwas mit dem Ball anzufangen. Um sich darauf vorzubereiten, hatte die Mannschaft diesmal „ein paar Meter mehr zur Verfügung“. Besonders standen in einer der seltenen Wochen ohne Donnerstagsspiel auch Standards auf dem Programm. Die Vorzeichen für den nächsten Dreier sind gut, der würde zumindest vorübergehend für Platz zwei reichen. „Dass wir dort auch gewinnen können, haben wir vorletzte Saison gezeigt. Da haben wir einen Top-Auftritt hingelegt bei dem 4:1-Sieg. So ähnlich stelle ich nur unseren Auftritt dieses Mal auch vor“, wünschte sich Ralf Rangnick für Samstag.

Mögliche Aufstellung von RB Leipzig beim SC Freiburg

Gulacsi – Klostermann, Orban, Konaté, Halstenberg – Sabitzer, Demme, Kampl – Poulsen, Bruma, Werner

(RBlive)

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