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RB gegen Schalke: Der bessere Matchplan hat gewonnen

Geballte Freude: Ralph Hasenhüttl bejubelt das 3:1 gegen Schalke.

Geballte Freude: Ralph Hasenhüttl bejubelt das 3:1 gegen Schalke.
Copyright: Gepa Pictures

Befreiungsschlag für RB Leipzig: Nach zuletzt fünf Spielen ohne Sieg haben die Sachsen den Auftakt in die Rückrunde erfolgreich gemeistert. Und das gegen den vor der Partie Tabellenzweiten FC Schalke, zuletzt in 13 Spielen am Stück ohne Niederlage. RB gewann 3:1 (1:1).

Kein leichter Sieg allerdings, wie Spieler und Trainer nach der Partie zugaben. Aber auch kein Tanz auf Messers Schneide. Leipzig hatte schlichtweg den besseren Matchplan. Das sagten die Protagonisten:

Ralph Hasenhüttl (Trainer RB Leipzig): „Es war heute für uns sicherlich auch ein Spiel, wo wir etwas geraderücken wollten. Im Hinspiel waren wir nicht schlecht, aber taktisch naiv. Deshalb war es heute von der Herangehensweise auch so, dass der Zweite zum Fünften kommt. Deshalb war der Plan, den Gegner auch ein bisschen zum Spielen einzuladen, um mehr Räume zu schaffen. Dass wir das ganz gut bespielen können, weiß man mittlerweile. Deshalb waren wir auch nach dem Ausgleich in der Lage, weiter unseren Plan zu verfolgen. Wenn man dann noch Spieler wie Timo Werner bringen kann, ist das purer Luxus. Es war folgerichtig, dass die Tore noch für uns gefallen sind.“

Domenico Tecdesco (Trainer FC Schalke 04): „RB hat verdient gegen uns gewonnen. Wir haben es anfangs vermieden, in Pressingzonen der Leipziger zu spielen. In dem Moment, in dem wir das Gefühl hatten, dass was in Richtung des Gegners geht, haben wir den Gegentreffer hinnehmen müssen. Im zweiten Durchgang hatten wir schlichtweg zu viele Ballverluste in Zonen, in denen RB sehr stark ist. Vor allem im Zentrum. Im Umschaltspiel haben sie geballte Power, geballten Speed, folgerichtig sind die Tore gefallen. Ich muss gestehen, dass RB anfangs so tief stand, haben wir nicht erwartet.“

Weitere Stimmen finden Sie auf www.mz-web.de

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