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RB in Nürnberg gefordert: Der BVB dient als Warnung

Törles Knöll (l.) im Zweikampfgegen Marcel Halstenberg: Das Hinspiel war eine klare Sache für RB.

Törles Knöll (l.) im Zweikampfgegen Marcel Halstenberg: Das Hinspiel war eine klare Sache für RB.

Bundesliga-Schlusslicht 1. FC Nürnberg muss im Abstiegskampf weiter auf seinen Abwehrchef Georg Margreitter verzichten. „Wir wollen kein Risiko eingehen“, sagte Interimstrainer Boris Schommers vor dem Bundesliga-Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen RB Leipzig. Der Österreicher Margreitter fehlt wegen Wadenproblemen ebenso wie Kevin Goden.

Zudem stehen dem Club Adam Zrelak, der sich am Mittwoch im Training einen Kreuzbandriss zuzog, Matheus Pereira und Simon Rhein (beide Rotsperre) nicht zur Verfügung. Eine Einsatzgarantie gab Schommers bereits Stürmer Mikael Ishak, der in dieser Saison oft nur Ersatz gewesen war. Der Schwede habe zuletzt „Gas geben und wird am Samstag seine Chance von Beginn an kriegen“.

1. FC Nürnberg will aus Hinspiel-Debakel gegen RB Leipzig lernen

Gegen Leipzig hatte der Club das Hinspiel 0:6 verloren. „Wir wollen gegen Leipzig natürlich auch selbst Akzente nach vorne setzen über ein gutes Positionsspiel. Wir wissen aber auch, dass wir nicht die Fehler machen dürfen wie im Hinspiel“, sagte Schommers, der das Team zum dritten Mal nach dem beachtlichen 0:0 gegen Borussia Dortmund und dem 1:2 in Düsseldorf betreut.

Dem BVB entnervten die Nürnberger mit kompaktem Defensivspiel und nahmen so im Heimspiel vor zwei Wochen einen überraschenden Punkt mit. RB Leipzig sollte also gewarnt sein, auch wenn der „Club“ seit inzwischen 17 Bundesliga-Partien in Serie sieglos ist. (sid/RBLive)