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Von Ullrich Kroemer

Souveräner RB-Sieg gegen Tottenham Kapitän Sabitzer ebnet Weg ins Viertelfinale

Matchwinner Marcel Sabitzer lässt sich von seinen RB-Teamkollegen feiern.

Matchwinner Marcel Sabitzer lässt sich von seinen RB-Teamkollegen feiern.

Auch wenn das derzeit ein Gesundheitsrisiko ist, lagen sich am Dienstagabend viele der 42.166 im Leipziger Stadion euphorisiert in den Armen. Ebenso wie die Spieler um Doppeltorschütze Marcel Sabitzer.

Dem Ereignis war das durchaus angemessen. Nach einem 3:0 (2:0)-Triumph im Rückspiel gegen Tottenham Hotspur steht RB Leipzig erstmals im Viertelfinale der Champions League. Ein Meilenstein für den knapp elf Jahre alten Klub, der nun auch in Europa für Furore sorgt und weitere 10,5 Millionen Euro einspielte.

Vorjahres-Finalist Tottenham wusste die Leipziger nur in den ersten Minuten zu beeindrucken. „Spurs”-Trainer José Mourinho ließ sein ersatzgeschwächtes Team überraschend hoch pressen, was den Gastgebern anfangs Probleme im Spielaufbau bereitete. Doch gleichzeitig öffnete das die begehrten Räume, die Balldieb Konrad Laimer & Co. hervorragend zu nutzen wussten.

Emil Forsberg trifft für RB zum 3:0-Endstand

Laimer trieb über Rechts an, bediente Timo Werner, dessen Abschluss zunächst am englischen Nationalspieler Eric Dier abprallte. Doch Werner reagierte schnell, sah Kapitän Marcel Sabitzer in der Mitte, der den Querpass direkt abnahm und Tottenham-Keeper Hugo Lloris mit einem Aufsetzer überraschte. Der Anfang März noch angeschlagene Schlussmann konnte den Ball lediglich an den Pfosten und ins Netz lenken (10.). 1:0 – ein Traumstart für RB, das nun giftig und befreit aufspielte und eines der besten Saisonspiele aufzog.

Nach einem Abseitstreffer von Werner (19.) brach Angelino auf Rechtsaußen erneut durch und schaufelte den Ball auf Sabitzer, der ganz locker zum 2:0 (21.) einköpfte. Wieder sah Lloris nicht glücklich aus, dem der Ball vom Handgelenk hinter die Linie sprang. Der wieder fitte und viel agilere Werner hatte weitere gute Gelegenheiten (28., 32., 60.).

Trainerlegende Mourinho musste bereits zur Pause mit versteinerter Miene einsehen, dass sein Matchplan misslungen war. Tottenham wurde nur einmal durch einen Schuss von Giovani Lo Celso richtig gefährlich (41.). brachte die zweite Hälfte immerhin mit Anstand über die Bühne. Emil Forsberg traf Sekunden nach seiner Einwechslung zum Endstand (87.).

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