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Reaktionen auf das 3:2: „Die zweite Hälfte müssen wir schnell vergessen”

„Können auch die engen Spiele auf unsere Seite ziehen”: Diego Demme freut sich über eine „kämpferisch überzeugende” Teamleistung.

„Können auch die engen Spiele auf unsere Seite ziehen”: Diego Demme freut sich über eine „kämpferisch überzeugende” Teamleistung.
Copyright: imago/Picture Point LE

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig): „Den Charaktertest haben wir bestanden, weil wir gut Fußball gespielt und drei Tore geschossen haben. Nach der Pause haben wir es bei zwei Umschaltsituationen verpasst, das vierte Tor zu machen – dann wäre die Partie entschieden gewesen. So wurde es nochmal eng, weil wir auch körperlich nicht noch einmal zulegen konnten und nicht mehr so aggressiv verteidigt haben. Einige Jungs sind auf der letzten Rille gegangen. Dennoch haben wir es gut zu Ende gebracht und die drei Punkte gesichert."

Diego Demme (Kapitän/Mittelfeldspieler RB Leipzig): „Nach der klaren 3:0-Führung haben wir etwas runtergefahren und dann war es nach dieser anstrengenden Woche schwierig, den Hebel nochmal umzulegen. Nach dem 3:2 haben wir aber wieder besser verteidigt und deshalb letztlich auch verdient gewonnen. Wir haben als Team viel Selbstvertrauen, können immer auch kämpferisch überzeugen, dadurch auch die Ausfälle einiger Spieler sehr gut kompensieren und die engen Spiele auf unsere Seite ziehen.”

Mvogo: „Wollten es ungern wieder so dramatisch machen”

Yvon Mvogo (Torhüter RB Leipzig): „Wir haben eine super erste Halbzeit gespielt. Nach dem Seitenwechsel hat es dann weniger gut geklappt. Das hatte aber auch mit der Müdigkeit zu tun, denn das Mittwoch-Spiel gegen Lissabon hat schon viel Kraft gekostet. Wir haben wieder zusammen bis zum Schluss gekämpft und den Sieg nach Hause gebracht. Wir wollten es ungern wieder so dramatisch machen, aber das gehört zum Fußball dazu. Es war ein schwieriges Spiel gegen ein Paderborner Team, das sehr viel Mut gezeigt hat."

Timo Werner (Stürmer RB Leipzig): „Die ersten fünf Minuten waren sehr, sehr gut. Bis zur Pause hätten wir mehr Tore schießen können, wir waren aber zu unsauber im Aufbauspiel. Die zweite Hälfte sollten und müssen wir schnell vergessen, da war Paderborn deutlich besser und hätten den Ausgleich vielleicht verdient gehabt. Aber wir haben in der ersten Hälfte die Weichen dafür gestellt, das Spiel zu gewinnen.”

Markus Krösche (Sportdirektor RB Leipzig): „Das Resultat geht in Ordnung. In der zweiten Halbzeit haben wir zu wenig gemacht. Du führst 3:0 und versuchst ein bisschen zu verwalten, aber das ist nicht so einfach in der Bundesliga. Wir müssen immer an die Grenzen gehen.Aber wir hatten eine schwierige Woche, da zählt nur das Ergebnis. Wir sind auf einem sehr gutem Weg.” (RBlive/Twitter @DieRotenBullen/Sky)

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