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Spieler des Spiels: „Fauler” Timo Werner in der Elf des Tages

Abgeliefert! Timo Werner vor dem RB-Gästeblock in Dortmund.

Abgeliefert! Timo Werner vor dem RB-Gästeblock in Dortmund.

Timo Werner salutierte nach seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:2 gegen Borussia Dortnund (Endstand: 3:3) vor der Fankurve. „Alles für den Klub gegeben”, sollte das wohl heißen. Rückstand egalisiert, Pflicht erfüllt.

Für seinen Doppelpack gab das Fachblatt Kicker dem Stürmer die Spielnote 2 und nominierte ihn für die Elf des Tages. Und das, obwohl Werner in der ersten Hälfte gerade vier Ballkontakte hatte und laut eigenem Bekunden 100 Prozent Fehlpässe gespielt habe. Doch durch aggressiveres Spiel, die Systemumstellung auf die gewohnte 4-2-2-2-Grundordnung, kapitale Dortnunder Böcke und seinen Torriecher drehte der Topstürmer binnen sechs Minuten die Partie durch seine Saisontreffer 17 und 18.

Nach dem Spiel hatten BVB-Kapitän Marco Reus und Trainer Julian Nagelsmann unabhängig voneinander gesprochen, dass Werner das 2:2 erzielt habe, weil er zu „faul” gewesen sei, zurückzulaufen.

Unter den RBlive-Lesern stimmten bislang 40 Prozent für Werner als Spieler des Spiels. Knapp 900 User (Stand: Donnerstagvormittag) beteiligten sich bislang an der Abstimmung. 22 Prozent stimmten für Dayot Upamecano, 17 für Patrik Schick. Wer noch nicht abgestimmt hat, kann das weiterhin tun (siehe Umfrage unten).

Wie das Portal read-the-game.com auflistet, ist Werner somit an 53 Prozent der Tore der Leipziger beteiligt gewesen und an 43 Prozent aller abgegebenen Torschüsse. Würde er auch gegen Augsburg doppelt treffen, würde er die Bestmarke von Gerd Müller zur Winterpause einstellen. Der Bayern-Star traf in der Hinrunde der Saison 1968/69 20 mal. (RBLive/ukr)