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Spieler des Spiels Poulsen und Kampl überzeugen, Nkunku liefert zählbares

Kevin Kampl, Christopher Nkunku und Yussuf Poulsen

Kevin Kampl, Christopher Nkunku und Yussuf Poulsen

Das 1:1 von RB Leipzig gegen den SC Freiburg war in Anbetracht der überlegenen Vorstellung erneut eine zu magere Punktausbeute für das Team von Julian Nagelsmann, denn eine wirklich schlechte Leistung bot eigentlich keiner der Spieler.

Nkunku und Kampl brachten die meiste Gefahr

Wenn man nur auf die Beteiligung an Ballbesitzepisoden schaut war Marcel Halstenberg laut den Statistikern von read-the-game.com der meistinvolvierte Spieler der Partie. Gemessen an der Torschussbeteiligung war Christopher Nkunku der gefährlichste Spieler auf dem Platz (57 Prozent). Kevin Kampl lag gleich dahinter (52 Prozent), aber gab auch die entscheidende Flanke auf die Stirn von Yussuf Poulsen, der im entscheidenden Moment zu Stelle war, aber am Ballbesitz seiner Mannschaft eher selten beteiligt (14 Prozent). Wie viel die nackten Zahlen über die Qualität der Leistung aussagen, zeigen die folgenden Bewertungen.

Poulsen überzeugt die Fans als Kapitän und Torjäger

Der Däne hatte zuvor aus acht Spielen nur gut 180 Einsatzminuten gesammelt und bekam gegen Freiburg das Vertrauen von Julian Nagelsmann, als Kapitän aufzulaufen. Er zahlte es zurück mit einer starken Vorstellung und dem wichtigen Tor zum Ausgleich, das RB einen Punkt rettete. Dafür belohnten ihn widerum unsere Leser mit der Auszeichnung zum Spieler des Spiels. Mit 40 Prozent der Stimmen liegt er klar vor Kevin Kampl (17 Prozent) und Konrad Laimer (9 Prozent).

Lookman setzt ein kleines Zeichen

Das stimmt weitgehend mit unserer Einzelkritik überein, die neben den dreien auch Marcel Sabitzer eine starke Vorstellung attestierte. Alle vier bekommen für die Leistung gegen Freiburg eine glatte Note 2. Für Ademola Lookman war das Spiel trotz vergebener Großchance auch ein positives Zeichen.

Kevin Kampl, als wäre er nie weg gewesen

Im Kicker (Montag) konnte sich lediglich Kampl der Note 2,5 vom Rest seiner Kollegen absetzen - und das beim Debüt nach beinahe einem halben Jahr Fußballpause. Dem erfahrenen Mittelfeldspieler gelang gegen Freiburg erstaunlich viel, erst recht nach der Versetzung auf seine Lieblingsposition. Spieler des Spiels war markanterweise aber Florian Schwolow, der die zahlreichen RB-Chancen im Freiburger Tor vereitelte.

(RBlive/msc)

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