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"Standardtreffer sind wichtig im Fußball" Stimmen zum Sieg gegen Freiburg

Erstes Tor für RB in dieser Saison: Ibrahima Konaté nach dem 1:0

Erstes Tor für RB in dieser Saison: Ibrahima Konaté nach dem 1:0

Mit drei Standardtreffern und ein wenig Mühe vor allem nach dem 1:0 hat RB Leipzig seine Partie vor der Länderspielpause gegen den SC Freiburg 3:0 1:0) gewonnen und damit Anschluss an die Tabellenspitze gehalten. So fielen die Reaktionen darauf aus:

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig): "Die erste Halbzeit war sehr, sehr gut. Der Gegner stand sehr tief und wir hatten eine gute Raumaufteilung. Wir müssen zur Pause 3:0 führen, zwei Mal treffen wir den Pfosten und hatten ein abgepfiffenes Tor, das eigentlich eines war. Nach der Pause hatten wir ein paar Probleme, haben aber ab der 70. Minute ein bißchen umgestellt und wieder Zugriff bekommen. Ich freue mich über die Standardtore, die brauchen wir auch. Wir sind froh über den Sieg."

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "Ab der 30. Minute bis zum Elfmeter waren wir drin im Spiel, das sah gut aus bei uns. Wir waren auf Augenhöhe. Mit dem Elfmeter war die Partie erledigt. Ich finde es komisch, dass der Schiedsrichter so schnell überzeugt gewesen ist. Aber soll er machen, was er für richtig hält. Ich hätte mir gewünscht, dass er sich das nochmal anschaut. Für mich war das nur ein Kontakt und ich dachte immer, das gehört zum Fußball dazu."

Kevin Kampl (Spieler RB Leipzig): "In der ersten Halbzeit haben wir ein top Spiel gemacht, da müssen wir noch höher führen. Nach dem 1:0 hat es Freiburg bessert gemacht. Es ist sehr, sehr wichtig, dass wir heute gewonnen haben. Für Ibrahima Konaté freut es mich sehr, und dass Angelino Tore schießen kann, hat er zuletzt ja oft bewiesen."

Emil Forsberg (Spieler RB Leipzig): "Das war heute wichtig, zu gewinnen. Wir haben viele gute Lösungen gefunden gegen eine so tief stehende Mannschaft. Nach der Pause hat es Freiburg gut gemacht, aber wir haben das 2:0 gemacht und Chapeau für das Tor von Angelino. Wir haben es gut gemacht, gerade weil wir am Mittwoch ein so schweres Spiel hatten. Da muss es nicht immer der absolut feine Fußball sein."

Willi Orban (Abwehrspieler RB Leipzig): "Wir haben gezeigt, dass wir die bessere Mannschaft sind. Mit den Standardtreffern haben wir die Dose geöffnet. Es war wichtig, nach dieser intensiven Woche nochmal nachzulegen und mit einem positiven Ergebnis in die Länderspielpause zu gehen. Aus meiner Sicht fand ich den Elfmeter fraglich und hätte ihn nicht gleich gegeben. Aber dafür gibt es ja den Videobeweis.

Florian Müller (Torhüter SC Freiburg): "Wir kriegen in der ersten Hälfte ein Tor und haben sonst wenig Chancen zugelassen. Ich glaube, es fehlt nicht viel im Moment. Die Matchverläufe sind nicht so für uns. Wir belohnen uns im Moment einfach nicht. Es hätte nicht geschadet, die Elfmeterszene nochmal anzuschauen und zu überdenken. Das verstehe ich nicht, warum dann lieber drei Minuten hin- und hergeredet wird. Dieses Jahr läuft es bisschen gegen uns. Wir bekommen viele Standardtore und nutzen unsere Chancen nicht so effizient wie vergangenes Jahr. Wir sagen nach jedem Spiel: Wir haben gar nicht schlecht gespielt, aber gehen dann ohne Punkte heim."

Christian Günter (Spieler SC Freiburg): "Der Elfmeter war ein Killer für uns im Spiel. Wir waren in der zweiten Hälfte super drin. Der Ausgleich wäre nicht unverdient gewesen. Den zu pfeifen ist für mich Wahnsinn. Das ist ein leichter Rempler, das reicht niemals für einen Elfmeter. Gerade geht uns das Spielglück ab und wir haben zu viele individuelle Fehler drin in den letzten Spielen."

(RBlive/hen/ukr)