Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Willi Orban verpasst Werner-Tor auf Schalke

Nur eine gute Halbzeit reicht nicht zum Sieg gegen FC Schalke.

Nur eine gute Halbzeit reicht nicht zum Sieg gegen FC Schalke.
Copyright: imago

RB Leipzig hat nach der sehenswerten ersten Halbzeit gegen den FC Schalke die zweite leicht verschlafen, wie auch Ralph Hasenhüttl am Montag anmerkte.

RB Leipzig belohnt sich nicht für erste Durchgang

„Wir sind zu träge aus der Halbzeit gekommen“, sagte Kapitän Willi Orban zur Vorstellung in der zweiten Hälfte. Nur scheint er selbst schon vorher im Tiefschlaf gewesen zu sein. Zumindest hatte er nicht mitbekommen, auf wessen Kappe der Führungstreffer ging. Ausgerechnet Timo Werner hatte sich per Kopf gegen Benni Höwedes durchgesetzt. Anschließend jubelte der Schalker „Publikumsliebling“ äußerst verhalten, um die königsblauen Anhänger wohl nicht weiter zu provozieren.

Timo Werner konnte sich nicht mit Tor belohnen?

Willi Orban schien das alles nicht registriert zu haben. Er bedauerte es nach dem Abpfiff, „dass Timo sich nicht mit einem Tor belohnen konnte“. Vielleicht hatte er sich einfach versprochen und eigentlich sagen wollen: „Dass er sich nicht mit einem Sieg belohnen konnte.“ So oder so: Ärgerlich, aber lehrreich für RB Leipzig. Ralph Hasenhüttl versprach zumindest, „nicht noch einmal so sorglos aus der Pause zu kommen.“

(dpa|RBlive)

Das könnte Dich auch interessieren