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Zweite Runde im DFB-Pokal: Bayern bemüht das Glück, Köln blamiert sich

Das Feld der Teams, die um den DFB-Pokal kämpfen, reduziert sich langsam.

Das Feld der Teams, die um den DFB-Pokal kämpfen, reduziert sich langsam.
Copyright: imago images / Jan Huebner

Die ersten acht Teilnehmer am Achtelfinale des DFB-Pokals stehen fest. Am Dienstagabend setzte sich unter anderem der FC Bayern München in der zweiten Runde durch. Am Mittwochabend versucht RB Leipzig beim Spiel in Wolfsburg nachzuziehen (30.10.2019, 18.30 Uhr/ live bei Sky). Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach kämpfen live ab 20.45 Uhr in der ARD um ein Weiterkommen.

Bayern im Glück, Saarbrücken im Himmel

Mit Glück hatte sich Bayern München am Dienstagabend beim Zweitligisten VfL Bochum durchgesetzt. Bis kurz vor Schluss hatte der Außenseiter geführt, bevor Serge Gnabry und Thomas Müller die Überraschung verhinderten. "Am Ende hatten wir das Quäntchen Glück, den längeren Atem und hintenraus mehr Luft und Kraft", sagte Bayern-Coach Niko Kovac nach der Partie. Ein Eigentor von Alphonso Davies (36.) hatte Bochum in Führung gebracht.

Für die erste große Sensation der zweiten Pokalrunde hat derweil der 1. FC Saarbrücken gesorgt. Der Regionalligist gewann gegen den 1. FC Köln mit 3:2. "Wir haben etwas Besonderes geschafft. Respekt für meine Mannschaft, auf die ich unheimlich stolz bin", sagte Saarbrücken-Coach Dirk Lottner nach dem Sieg gegen den Verein, für den er fünf Jahre lang spielte und dem entscheidenden Treffer in der Schlussminute. Sein Kölner Kollege dagegen war "maßlos enttäuscht". FC-Trainer Achim Beierlorzer schimpfte nach dem schwachen Auftritt: "Ich habe kein Verständnis dafür, wie wir die Gegentore bekommen haben. Es war nicht okay, wie wir hier aufgetreten sind. Das war ein Rückschritt für uns." Im Vorjahr war Beierlorzer bereits mit Zweitligist Regensburg bei Fünftligist Chemie Leipzig ausgeschieden.

Weiterer Regionalligist im Achtelfinale des DFB-Pokals?

In Bundesligaduellen setzten sich Union Berlin und Leverkusen in Freiburg und gegen Paderborn durch. Hoffenheim gewann bei Drittligist Duisburg mit 2:0, während Schalke nach einer souveränen ersten Hälfte und einem 3:0 beim 3:2 bei Zweitligist Bielefeld noch mal zittern musste. Stuttgart revanchierte sich im Zweitliga-Duell beim HSV nach einer 2:6-Niederlage in der Liga mit einem 2:1 nach Verlängerung. Und der Karlsruher SC zog dank Sieg bei Ligakonkurrent Darmstadt ins Achtelfinale ein.

Am Mittwochabend kann mit dem SC Verl ein weiterer Regionalligist nach Saarbrücken in das Achtelfinale des DFB-Pokal einziehen. Dazu müssten sie Zweitligist Holstein Kiel bezwingen. Drittligist Kaiserslautern empfängt Zweitligist Nürnberg. Neben dem Borussen-Duell in Dortmund reist u.a. Dynamo Dresden noch mit 30.000 Fans zum Spiel bei Hertha BSC und empfängt St. Pauli die Eintracht aus Frankfurt.

Bisher für das Achtelfinale des DFB-Pokals qualifizierte Teams

  • Bayern München (Bundesliga)
  • Schalke 04 (Bundesliga)
  • Bayer Leverkusen (Bundesliga)
  • TSG 1899 Hoffenheim (Bundesliga)
  • Union Berlin (Bundesliga)
  • VfB Stuttgart (zweite Liga)
  • Karlsruher SC (zweite Liga)
  • 1. FC Saarbrücken (Regionalliga)

Pokalspiele am Mittwoch

  • Wolfsburg - Leipzig (18.30 Uhr)
  • Bremen - Heidenheim (18.30 Uhr)
  • Kaiserslautern - Nürnberg (18.30 Uhr)
  • Verl - Kiel (18.30 Uhr)
  • Dortmund - Mönchengladbach (20.45 Uhr)
  • St. Pauli - Frankfurt (20.45 Uhr)
  • Hertha - Dresden (20.45 Uhr)
  • Düsseldorf - Aue (20.45 Uhr)

(RBlive/ dpa)

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