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Kurzes Trainingslager bei RB Leipzig: Weniger ist mehr

Die Spieler von RB Leipzig können sich im Trainingslager in Seefeld auf viel Detailarbeit einstellen.

Die Spieler von RB Leipzig können sich im Trainingslager in Seefeld auf viel Detailarbeit einstellen.
Copyright: imago images / Picture Point LE

Am Sonntag reist RB Leipzig ins Trainingslager nach Seefeld. Lediglich fünf volle Tage wird die Mannschaft von Julian Nagelsmann in Österreich verbringen und dabei zeitgleich mit der U19 unterwegs sein.

„Ich bin kein Freund von langen Trainingslagern“, bekennt der Trainer von RB Leipzig kurz vor der Abreise nach Österreich und verweist auf „Lagerkoller“ und den auslaugenden Effekt von vielen Analysen, viel Theorie und vielen Gesprächen. „Nach sechs, sieben Tagen kann man sich nicht mehr so richtig sehen und braucht Abstand. Es ist gut, dass wir ein paar Tage wegkommen, aber zehn Tage Trainingslager habe ich noch nie gemacht.“

Julian Nagelsmann will im Trainingslager die Spieler von RB Leipzig besser kennenlernen

Nagelsmann verweist auch darauf, dass man „zu Hause meist bessere Trainingsbedingungen hat als im Trainingslager“. Mit der Qualität der Trainingsplätze, der Krafträume und des Essens könnten Hotels und Plätze in der Fremde meist nicht mithalten. „Es ist trotzdem gut, dass man in einer Vorbereitung auch mal was anderes sieht. Man kann die Jungs intensiver kennenlernen, weil man nach dem Training nicht nach Hause fährt“, verweist er auf die Möglichkeit, viele Einzelgespräche führen zu können.“

„Wir werden ein gutes Trainingslager haben, um an den Dingen zu arbeiten, die nicht funktioniert haben.“ Man werde die Testniederlage gegen Zürich noch mal analysieren und die Probleme in Seefeld bearbeiten. Dabei sollen vor allem „Gegenpressing und Umschaltmomente nach Ballverlust trainiert werden“, so Julian Nagelsmann. Beim nächsten Test gegen Galatsaray Istanbul (19.07.2019, 18 Uhr, in Innsbruck) wolle man dann schon eine andere Restverteidigung und Konterabsicherung sehen als noch gegen Zürich, als die RB-Defensive dem Gegner zu oft hinterhergelaufen war.

(RBlive/ mki)

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