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RB Leipzig mit Personalproblemen: Teilcomeback von Adams, Werner angeschlagen

Timo Werner war bei RB Leipzig im Training glücklos – und dann angeschlagen.

Timo Werner war bei RB Leipzig im Training glücklos – und dann angeschlagen.
Copyright: imago/opokupix

Mit einer öffentlichen Trainingseinheit am Cottaweg ist RB Leipzig am Mittwochvormittag in die Trainingswoche vor dem DFB-Pokalspiel beim VfL Osnabrück am 11. August eingestiegen. Rund 300 Fans waren gekommen, um sich das Team von Trainer Julian Nagelsmann noch einmal live anzuschauen – es war zugleich die letzte öffentliche Einheit vor dem Spiel.

Probleme über Probleme: Nagelsmann trainiert ohne fünf Stammkräfte

Auf dem Rasen standen 16 Feldspieler, Tyler Adams absolvierte immerhin teile des Teamtrainings, eher er individuell weiter machte. Neben dem Langzeitverletzten Hannes Wolf fehlten auch Marcel Halstenberg und Willi Orban mit muskulären Problemen, Dayot Upamecano und Kevin Kampl wegen Sprunggelenksproblemen, Emil Forsberg mit Schmerzen im Fuß, Ethan Ampadu mit Adduktorenproblemen und Matheus Cunha. Der hatte zuletzt mit einer leichten Gehirnerschütterung zu kämpfen. Alle sieben ersetzten die Mannschaftseinheit mit individuellem Training. Wie zuletzt war Tom Krauß der Einzige aus dem eigenen Nachwuchs.

Timo Werner glücklos im Training – und angeschlagen

Nach dem Aufwärmen ließ das Trainerteam zunächst die vier Torhüter einzeln trainieren, die Feldspieler absolvierten eine ballorientierte Übung mit drei Teams auf dem Halbfeld. Anschließend fanden sich zwei Gruppen zusammen, die Angriffsvarianten mit je zwei Keepern einspielten. Während Nkunku für einen Hammer ins Netz Applaus von den Fans erntete, war Timo Werner ziemlich glücklos.

Erst scheiterte er an Gulacsi, anschließend verzog er neben das Tor. Den nächsten Ball legte er sich selbst halbhoch vor und lupfte dann zu locker in die Arme von Tschauner. Danach versuchte er es freistehend vor dem Tor schon nicht mehr selbst sondern legte auf Demme ab, der den Ball in die Maschen drosch.

Selbstvertrauen muss er sich also in den letzten Einheiten holen. Nach dem Training humpelte allerdings auch er angeschlagen in die Kabine, mit bandagiertem Fuß. Auch Diego Demme war zwischenzeitlich auf dem Platz behandelt worden, konnte aber problemlos weitermachen.

(msc)

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