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Update: Kämpfer Kampl lässt Cut nicht nähen

Vormittagseinheit bei RB Leipzig nach dem Spiel gegen Craiova.

Vormittagseinheit bei RB Leipzig nach dem Spiel gegen Craiova.
Copyright: RBlive

Nach dem überzeugenden Sieg gegen Universtitatea Craiova, bei dem nur der Treffer der Gäste in der Nachspielzeit ein Schönheitsfehler war, traf man sich bei RB Leipzig am Vormittag danach bereits wieder zum Training. Zwar ohne Kevin Kampl, doch der Führungsspieler konnte trotz Platzwunde schon wieder lachen.

Bei der Regenerationseinheit standen die Spieler auf dem Platz, die in der Europa-League-Qualifikation gar nicht oder nur als Einwechsler zum Einsatz kamen. Dazu gesellten sich die verletzten Spieler, die derzeit noch Einzeltraining absolvieren.

Alle Spieler von RB Leipzig zeigen sich den Fans

Vor rund 100 Zuschauern waren auf dem Trainingsgelände am Cottaweg entsprechend die Keeper Marius Müller und Peter Gulacsi und die Feldspieler Emil Forsberg, Timo Werner, Yussuf Poulsen, Marcel Sabitzer, Konrad Laimer, Nordi Mukiele, Massimo Bruno, Marcel Halstenberg und Dayot Upamecano mit unterschiedlicher Intensität im Einsatz. Upamecano und Laimer, die wie Halstenberg individuell trainierten, sollen am Montag wieder komplett in das Mannschaftstraining einsteigen.

Später betraten auch noch die Spieler, die gegen Craiova in der Startelf standen, den Trainingsplatz. Allerdings trainierten sie nicht mit dem Rest des Teams, sondern schrieben für die anwesenden Anhänger nur ein paar Autogramme. Das Programm dieser Spieler bestand zudem in der gewohnten Regenerationseinheit im Trainingszentrum.

Nicht mit zur Autogrammgruppe gehörte Kevin Kampl. Der hatte sich am Vorabend früh in der Partie eine Platzwunde am Kopf zugezogen. Getackert musste werden die blutende Wunde allerdings nicht. Vielmehr wurde der Cut wie bei einem Boxer mit einer Paste beschmiert und so verschlossen. Kampl konnte nach der längeren Behandlungspause durchspielen. Nach aktuellem Stand ist beim Mittelfeldmann nicht damit zu rechnen, dass die Verletzung negative Folgen in Form eines Ausfalls für die nächsten Tage hat.

Update: Kampl konnte am Freitagmittag bereits wieder lachen. Die Platzwunde bereite ihm keine Probleme, das Auge sei nur wenig geschwollen und er könne gut sehen, berichtete er. Er lasse die Wunde nicht nähen, eine Behandlung mit Pflastern genüge. Mit der kleinen Narbe, die bleiben wird, kann Kampl gut leben. Darauf angesprochen sagte er im Scherz: „Meine Frau hat mir schon gesagt: ,Endlich habe ich einen richtigen Mann zu Hause.’”

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