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Transfernews Bericht aus Spanien: Auch Barça beschäftigt sich mit Lukeba

Die Interessentenliste für Castello Lukeba wird offenbar länger. Laut einem Bericht aus Spanien soll der FC Barcelona erste Gespräche mit RB Leipzig und dem Umfeld des Franzosen geführt haben. Auch Arsenal wird weiterhin als möglicher Abnehmer gehandelt.

08.06.2026, 09:41
War das gegen Freiburg sein letztes Spiel für RB? Castello Lukeba soll auf der Watchlist des Fc Barcelona stehen.
War das gegen Freiburg sein letztes Spiel für RB? Castello Lukeba soll auf der Watchlist des Fc Barcelona stehen. Foto: Imago/Motivio

Leipzig/hen - RB-Profi Castello Lukeba bleibt weiterhin auf der Watchlist der europäischen Topklubs. Ein Bericht aus Spanien behauptet nun, dass der Innenverteidiger von RB Leipzig auch das Interesse des FC Barcelona geweckt habe. Quelle ist die Barca-nahe Sporttageszeitung "Sport".

Flick sucht einen Linksfuß

Diese wiederum beruft sich auf Geraune aus dem Umfeld des englischen Meisters FC Arsenal, der ebenfalls ein Auge auf den 22 Jahre jungen Franzosen geworfen haben soll.

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Bei Barca ergibt das Interesse freilich mehr Sinn. Die Innenverteidigung des spanischen Champions, der vom Deutschen Hansi Flick trainiert wird, verfügt über keinen Linksfuss.

Dieses Problem besteht nicht erst seit diesem Sommer. Mit Íñigo Martínez verließ im August 2025 der einzige etablierte Linksfuß für die Innenverteidigung den Klub Richtung Al-Nassr. Die übrigen gelernten Innenverteidiger Pau Cubarsí, Ronald Araújo, Andreas Christensen und Eric García sind Rechtsfüßer; auch Jules Koundé, der meist rechts verteidigt, ist kein natürlicher Linksfuß.

Lukeba will den nächsten Schritt gehen

Lukeba gehört seit Monaten zu den begehrtesten Spielern im Kader von RB Leipzig. Der französische U-21-Nationalspieler wechselte im Sommer 2023 von Olympique Lyon nach Sachsen und entwickelte sich zu einer festen Größe in der RB-Defensive.

Nach drei Jahren aber naht die Trennung. Zum einen will Lukeba den nächsten Schritt gehen. Und RB muss - wie immer - Geld einnehmen. Auf fast eine halbe Milliarde haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber Geldgeber und GmbH-Besitzer Red Bull angehäuft. An die 100 Millionen Euro Einnahmen müssen es sein.

Für Lukeba schweben RB gerüchteweise 65 bis 70 Millionen Euro Ablöse vor. Der Marktwert ist zuletzt wieder leicht gestiegen, er bewegt sich laut der Onlineplattform Transfermarkt bei 45 Millionen Euro. Da der Linksverteidiger der Rasenballsportler nicht bei der WM dabei ist und sich deshalb nicht ins Schaufenster spielen kann, dürfte eine höhere Summe utopisch sein.

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