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Gerüchte werden konkreter RB pirscht sich an El Mala und Nkunku heran

Die Wunschtransfers sind geplatzt, da beschäftigt sich RB mit eher untypischen Wechseln. Saïd El Mala ist eigentlich zu teuer und Christopher Nkunku zu alt, doch beide rücken wohl stärker in den Fokus.

18.08.2026, 13:39
Comeback mit 28 Jahren? Christopher Nkunku.
Comeback mit 28 Jahren? Christopher Nkunku. (Foto: imago/Zuma Press)

Leipzig/ukr – Das Interesse von RB Leipzig an Saïd El Mala und Christopher Nkunku wird offenbar konkreter, die Gespräche direkter. Laut Bild-Zeitung hat RB Konktakt zum 1. FC Köln aufgenommen, um die Forderungen auszuloten und ein Angebot vorzubereiten. Das Volumen soll 50 bis maximal 60 Millionen Euro betragen. Für diese Rekordsumme soll der RB-Aufsichtsrat den Weg in dieser Woche frei machen.  

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Problem: Im El-Mala-Paket ist immer auch Saïds älterer Bruder Malek (21) dabei. Mutter und Beraterin Sabrina El Mala, genannt „El Mama”, möchte nicht, dass ihre Söhne auseinandergerissen werden, sondern möglichst gemeinsam kicken. Doch Malek ist Regionalligastürmer, denkbar wäre ein Engagement bei einem Klub aus der Region Leipzig.

Comeback von Nkunku nach drei Jahren?

Und auch die Rückholaktion von Christopher Nkunku nimmt offenbar Gestalt an. Der 28-Jährige, vielleicht der beste und kompletteste Spieler, der je für RB gespielt hat, hat eine Freigabe von Milan erhalten. Laut Transferinsidern aus Italien intensiviert RB die Gespräche mit der AC, um Nkunku zunächst auszuleihen.

Der hochveranlagte Franzose hatte seine beste Zeit bei RB, wurde Torschützenkönig, Fußballer des Jahres und holte zweimal den DFB-Pokal. Weder bei Chelsea noch bei Milan konnte der sensible Fußballkünstler an seine Zeit in Leipzig anknüpfen. In der vergangenen Saison erzielte Nkunku in der Serie A immerhin sieben Tore und steuerte drei Vorlagen bei. Nun ist es nicht ausgeschlossen, dass er drei Jahre nach seinem Abgang tatsächlich ein Comeback in Sachsen feiern könnte. Doch auch britische Klubs sind interessiert.