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45 Jahre später: Tottenham Hotspur kehrt in die "Reisehölle" Leipzig zurück  

Tottenham Hotspur war 1974 schonmal in Leipzig zu Gast.

Tottenham Hotspur war 1974 schonmal in Leipzig zu Gast. 
Copyright: imago/Colorsport

Mit den Tottenham Hotspur und Trainer Jose Mourinho kommen im Achtelfinale der Champions League Mal die großen Namen des internationalen Fußballs nach Leipzig - und das nicht zum ersten Mal. Aber mit einigen Vorbehalten.

Tottenham gegen Leipzig: Duell mit Geschichte

45 Jahre ist es her, dass die Eintrittskarten zum damaligen Leipiger Zentralstadion die Paarung Tottenham gegen Leipzig zierte. Nach Siegen gegen Ipswich Town, Fortuna Düsseldorf, Wolverhampton Wanderers und AC Turin war damals gegen die Spurs Schluss für Lok Leipzig, das zuhause 1:2 und auswärts 0:2 unterlag.

London mag kein Red Bull

Aus Londoner Perspektive könnte das ein guter Grund für die Fans der Spurs sein, der gehypetesten deutschen Stadt der letzten zehn Jahre, die längst auch sportlich kein Geheimtipp mehr ist, einen erneuten Besuch abzustatten. Das scheint im englischen Boulvard aber noch nicht angekommen zu sein. Die Sun meckert über "die Reisehölle" Leipzig, die von London aus "nur" mit minimum 2:40 Stunden Flugzeit zu erreichen ist. Und zwar nicht direkt, wie das Massenblatt beklagt, sondern auf Umwegen über Berlin, Dresden oder Düsseldorf.

Woher die negative Grundstimmung, fragt man sich. Vielleicht, weil den Spurs bei der Auslosung in Nyon klar wurde, dass man gegen einen Red-Bull-Verein spielt, womit die Kommentatoren einige Probleme hatten. Wie nun - Rasenballsport oder Getränkeriese?

Die Sun bewirbt die Alternativroute nach Leipzig per Auto mit einem Stopp im sehenswerten Dortmund, Bewahrer der angeblich "echten Liebe" zum runden Leder. Dabei muss kein Tottenham-Fan den Untergang des guten alten Traditionsfußballs durch die österreichischen Brausemillionen heraufbeschwören, Nein: RB-Antipathie haben die Spurs einem ihrer Sponsoren im September vertraglich zugesichert.

Vorfreude auf Tottenham steigt, Tickets ab Januar

Apropos Verträge: Auch die Reise von RB Leipzig nach London ist quasi presented by Red Bull. Wie die Bild-Zeitung berichtet, ist seit dieser Saison Mateschitz-Freundin Marion Feichtner mit ihrer Firma "The Travel Birds" für die Organisation der Trips bei Auslandsreisen zuständig. Angeblich die Folge einer "ganz normalen Ausschreibung unter Reisefirmen", lässt RB-Chef Mintzlaff dazu wissen, "Wir wollten einen hohen Standard, und den haben wir jetzt."

Tickets gegen Tottenham: Vorverkauf startet am 27. Januar - Verlängerung vorab

Im Gegensatz zu den reisemüden Engländern hatten die RB-Fans schon ihren Reiseguide für London fertig, da waren die Losfeen der Uefa-Auslosung vom Montag noch nicht mal unterwegs nach Nyon.

Die ersten Ticketinfos hat RB Leipzig auch bereits herausgegeben: Ab 13. Januar können Dauerkartenbesitzer der "Plus"-Variante (inklusive Karten für das Heimspiel am 19. Februar kaufen, vom 21. bis zum 26. Januar dürfen diejenigen ihre Option verlängern, die schon die ersten drei Vorrundenheimspiele gebucht hatten. Ab dem 27. Januar startet dann der normal phaseneise Vorverkauf. 

(RBlive/msc)

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