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Alexander Zorniger "desillusioniert" vom Trainerjob Neuer Versuch in England?

Alexander Zorniger besuchte in der Winterpause VfB Stuttgart und SC Freiburg in Andalusien.

Alexander Zorniger besuchte in der Winterpause VfB Stuttgart und SC Freiburg in Andalusien.

Alexander Zorniger ist noch immer der Trainer mit der l├Ąngsten Amtszeit bei RB Leipzig, seitdem er im Januar 2015 aufh├Âren musste. Beim SWR ├Ąu├čert sich der zur Zeit vereinslose Coach im Podcast zur Arbeit als Trainer.

Zorniger: "Ich bin in der Lage, dass man mich formt"

93 Spiele lang leitete er RB Leipzig. Sein F├Ârderer Ralf Rangnick kommt auf 88 in zwei Amtszeiten. In Erinnerung bleibt den meisten Fu├čballfans von Alexander Zorniger aber seine Station beim VfB Stuttgart. Nach seiner Entlassung haftete ihm das Bild des Sturkopfs an, weil er von seiner Spielphilosophie trotz Misserfolgs nicht einen Millimeter abweichen wollte. Heute sieht er sich anders. "Ich bin immer in der Lage, etwas zu formen, wenn man mich l├Ąsst. In der Zwischenzeit bin ich in der Lage, dass man mich formt", so Zorniger. Und f├╝gt hinzu: "Es gibt ein paar Werte, da bin ich unumst├Â├člich."

Zu Besuch bei RB Leipzig, Achim Beierlorzer und SC Freiburg

Dass er gerne wieder als Trainer arbeiten w├╝rde, hatte er k├╝rzlich betont, als er einige alte Bekannte besuchte. Die Erwartungen an den Job m├╝sse er aber mittlerweile umstellen. "Das Trainerbild ver├Ąndert sich. Da wird man desillusioniert." Zorniger findet, es sei "ein bestimmtes Klientel Mensch, das diesen Job auch annimmt."

Zorniger will nach England

Kein Geheimnis macht er daraus, dass er am liebsten in England trainieren w├╝rde. "Ich bin aber nicht der einzige, der das machen will." Die gute Bezahlung sei aber nicht der Hauptgrund. Er erinnert sich an ein ein Spiel in der Qualifikation zur Europa Leage mit Kopenhagen, "auf einem Rasen, der mich verleitet hat, mit 46 Jahren einen Fallr├╝ckzieher zu machen. Danach hatte ich Wochen lang Schulterprobleme." Vor allem aber beeindruckte ihn die Atmosph├Ąre."Wir wurden 90 Minuten lang beleidigt, haben 1:0 gewonnen und wurden nach Abpfiff mit Standing Ovations gefeiert." Das sei f├╝r ihn der Grund, unbedingt mal im Mutterland des Fu├čballs als Trainer zu arbeiten.

(RBlive/msc)

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