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Berliner Spezialist checkt Forsbergs Leiste – Comeback gegen Hoffenheim möglich

Sorgenkind bei RB Leipzig: Emil Forsberg

Sorgenkind bei RB Leipzig: Emil Forsberg

Emil Forsberg hat rätselhafte Leistenprobleme von der Länderspielreise aus Schweden mitgebracht. RB Leipzig ließ die schmerzhafte Verletzung nun von einem Spezialisten untersuchen. Zwar ist die Ursache noch immer nicht geklärt. Doch Trainer Ralf Rangnick hofft auf ein Comeback gegen Hoffenheim oder Hertha in der kommenden Woche.

Gegen Celtic und „mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht gegen Schalke” kann Forsberg nicht mitwirken. Das sagte Trainer Ralf Rangnick am Mittwochabend bei der Pressekonferenz vor dem Europa-League-Spiel. Während die Kollegen auf dem Platz üben, absolviert der Schwede derzeit ein leichtes individuelles Training, um die Leiste zu schonen.

Emil Forsberg muss nicht operiert werden

„Emil wurde komplett durchgecheckt bei uns und bei einem absoluten Spezialisten in Berlin”, sagte Rangnick. Die gute Nachricht: „Der hat bestätigt: es ist kein strukturelle Verletzung. Es liegt keine weiche Leiste oder Ähnliches vor, wo eine OP nötig wäre”, berichtete Rangnick. Die schlechte Nachricht ist, dass bei Forsberg eine „Leistenproblematik” diagnostiziert wurde, „die wir schmerztechnisch in den Griff bekommen müssen”. Worin genau die Ursache für die Schmerzen liegt, ist nach wie vor rätselhaft.

Rangnick: „Nicht von Woche zu Woche zittern”

Rangnick hat „Hoffnungen, dass es gegen Hoffenheim oder Hertha klappt. Aber wir brauchen eine Lösung, nach der wir nicht von Woche zu Woche zittern müssen, ob es danach wieder geht”, betonte der Sportdirektor noch einmal. (RBlive/uk)

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