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Das Ende einer Ära? Rangnick und Red Bull beenden offenbar Zusammenarbeit

Bilder aus alten Tagen: Rangnick und Red-Bull-Besitzer Mateschitz herzen sich

Bilder aus alten Tagen: Rangnick und Red-Bull-Besitzer Mateschitz herzen sich

Wie die BILD berichtet, befinden sich Ralf Rangnick und Red Bull offenbar inin Gesprächen, die Zusammenarbeit zu beenden. Der 62-Jährige ist seit einem Jahr „Head of Sport und Development Soccer“ beim Besitzer der RB Leipzig GmbH.

Rangnick peppt RB und Salzburg auf

Rangnick ist seit 2012 für den Konzern und seine Fußballsparten tätig. Zuerst als Gesamtsportdirektor von Red Bull Salzburg und RB Leipzig, später als Trainer und Sportdirektor des deutschen Bundesligisten. Die Erfolge beider Klubs gehen maßgeblich auf seine Arbeit zurück.

Rangnick hat beiden Vereinen die aktuelle Struktur verpasst und eine einheitliche Spielphilosophie mit Wiedererkennungswert gegeben. 2016 führte er RB Leipzig als Trainer in die 1. Liga, 2018 überham er für ein Jahr als Statthalter für Julian Nagelsmann das Team und führte es auf Rang drei sowie ins Pokalfinale.

Traumjob: Premier League

Um Nagelsmann freie Hand zu geben, zog sich Rangnick anschließend auf den Posten eines Super-Beraters zurück, der sich der Verbesserung der Strukturen von Red Bull New York (USA) und Red Bull Bragantino (Brasilien) widmete. Zudem half er RB-Sportchef Markus Krösche, sich in seine neue Arbeit einzufinden.

Damit soll jetzt Schluss sein. Rangnick war die vergangenen Monate als neuer starker Mann beim AC Milan im Gespräch und soll unlängst eine Auflösung seines bis 2021 laufenden Vertrages sondiert haben. Dieser Prozeß soll nun  zu Ende gebracht werden, obwohl der Serie-A-Klub mittlerweile von einer Anstellung Abstand genommen hat.

BILD berichtet, dass Rangnick in Leipzig wohnen bleibt und dort auf eine neue Anstellung im Fußball wartet. Ein Engagement in der englischen Premier League ist ein lang gehegter Traum. Rangnick liebäugelt ebenfalls mit dem Posten des Nationaltrainers der DFB-Elf. (RBlive/hen)