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Ex-RB-Leipzig Kommt Bruma zurück? Martel bleibt mit Wien in der Bundesliga

Bruma könnte Olympiakos Piräus wieder Richtung Deutschland verlassen.

Bruma könnte Olympiakos Piräus wieder Richtung Deutschland verlassen.

Nach jedem Spieltag schreiben wir an dieser Stelle über Spieler und Trainer, die früher mal eine Rolle bei RB Leipzig gespielt haben und mittlerweile bei anderen Vereinen untergekommen sind. Wir setzen dabei nicht auf Vollzähligkeit, sondern erwähnen die Ex-Akteure je nach Bedeutung oder Story.

Bruma vor Rückkehr in die Bundesliga?

Bruma, der nach zwei Jahren bei RB Leipzig im Sommer 2019 erst zu PSV Eindhoven und von dort zu Olympiakos Piräus wechselte, befand sich zuletzt wieder im Aufwind. In der Liga lieferte er an den letzten drei Spieltagen eine Torvorlage und traf gegen PAS Lamia selbst. In den Play-Offs besiegelte er die Meisterschaft gegen Panathinaikos Athen beim 3:1 mit einem Tor und einer Vorlage, legte gegen AEK Athen noch einen Doppelpack nach. Und in der Vorwoche traf er im Pokalhalbfinale beim 3:1-Sieg gegen PAS Giannina.

Gegenüber Eindhovens Dagblad (via Fußballeck) bestätigte sein Berater kürzlich, dass der Portugiese womöglich vor einer Rückkehr in die Bundesliga steht. Allerdings kann auch Piräus bis zum 1. Juni die Leihe per Kaufoption zu einer festen Verpflichtung machen, müsste dafür aber sieben Millionen Euro hinblättern.

Cunha von Quarantäne ausgebremst 

Matheus Cunha verließ RB Leipzig im Januar 2020 und war zunächst als Königstransfer der Herthaner mit fünf Toren und zwei Assists in elf Spielen erfolgreich. Nach starkem Start mit sechs Toren und drei Vorlagen in dieser Saison hatte er eine schwächere Phase, die vorbei schien. Nach einer Oberschenkelverletzung traf er erst gegen Bayer Leverkusen und lieferte gegen Borussia Mönchengladbach erneut eine gute Partie, sicherte das 2:2 der Berliner mit einer Torvorlage auf Cordoba. Heute spielt die Hertha nach einer 14-tätigen Zwangsquarantäne erstmals wieder gegen die erstarkten Mainzer und muss sich nun mit fünf Spielen innerhalb von 13 Tagen aus der Abstiegszone kämpfen. 

Timo Werner legt Havertz gegen Fulham zum Doppelpack auf

Timo Werner konnte für den FC Chelsea zumindest wieder einen Assist beisteuern. Gegen den FC Fulham legte er zu Beginn der zweiten Hälfte das zweite Tor von Nationalmannschaftskollege Kai Havertz auf. Seine eigene Bilanz in der ersten Saison bei den Blues bleibt für den Millioneneinkauf aber für Werner-Verhältnisse (34 Tore und 13 Vorlagen in 45 Spielen für RBL 2019/20) dürftig. Elf Tore und 13 Vorlagen stehen für Chelsea nach 46 Pflichtspielen zu Buche. Im Gedächtnis bleiben nach der laufenden Spielzeit eher die zahlreichen ausgelassenen Gelegenheiten.

Martel darf mit Austria Wien erstklassig bleiben

Der 19-jährige Eric Martel hat sich im Januar für eineinhalb Jahre zu Austria Wien verleihen lassen und gehört dort von Beginn an zur Stammelf. Ob er eine ernsthafte Alternative für das Mittelfeld in Leipzig werden kann, darf er vermutlich in der kommenden Saison noch im österreichischen Oberhaus zeigen. Das war aber nicht immer klar, denn den Wienern drohte der Entzug der Bundesliga-Lizenz, die nun in zweiter Instanz doch erteilt worden ist. Sein Vertrag bei RB läuft noch bis 2023. 

Hannover-Kapitän Kaiser sieht hartes Aufstiegsrennen 

Für Dominik Kaiser läuft die erste komplette Saison bei Hannover 96 nicht nach Plan. Mittelfristig wollen die Niedersachsen wieder in die Bundesliga aufsteigen. Vor dem spielfreien Wochenende setzte es aber vier Pleiten in fünf Spielen, 96 dümpelt auf dem 13. Tabellenplatz. Trainer Kenan Kocak musste jüngst gehen, zur kommenden Saison könnte mit Steffen Baumgart übernehmen. Kaiser hatte im Interview mit der Deichstube bereits betont, dass er einen schweren Aufstiegskampf in der nächsten Spielzeit erwartet, wenn auch der FC Schalke 04 zweitklassig spielt.

(RBlive/msc)