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Hasenhüttl zur Hertha-Pleite: „Uns ist die Luft ausgegangen!“

Nicht zu fassen: RB-Trainer R. Hasenhüttl nach dem 2:3 gegen Berlin.

Nicht zu fassen: RB-Trainer R. Hasenhüttl nach dem 2:3 gegen Berlin.

Was für ein Jahresabschluss! 2:3 (0:2) verlor RB Leipzig das letzte Heimspiel vor der Winterpause gegen Hertha BSC. Ausgerechnet, bei der Hertha spielt seit Sommer der frühere Kollege Davie Selke, der zwei Tore für seinen neuen Klub besteuerte: das 1:0 (5.) und das 3:0 (50.).

Selke hätte auch noch ein drittes Tor an diesem denkwürdigen Abend schießen können, scheiterte aber am Pfosten (63.), was Pal Dardai bedauerte, Ralph Hasenhüttl fast zu Verzweiflung brachte – und Selke selber kalt ließ. Er hatte trotzdem einen guten Abend. Die Stimmen der Protagonisten:

Ralph Hasenhüttl (Trainer RB Leipzig): „Hertha hat verdient gewonnen, wir haben leider sehr lange nicht das gespielt, was uns ausgezeichnet hat. Wir hatten nicht die nötige Entschlossenheit, waren nicht in der Lage, die Überzahl cool und clever auszuspielen. Uns ist zum Schluss die Luft ausgegangen. Wir sind zu spät aufgewacht – deswegen stehen wir mit leeren Händen da, zu Recht. Vor dem Pfostenschuss von Selke habe ich noch reingerufen, dass wir seinen Gegenspieler Stefan Ilsanker nicht als Mittelstürmer brauchen.”

Pal Dardai (Trainer Hertha BSC): „Wir hatten einen guten Plan, aber dann kommt so schnell die Rote Karte. Mit dem wenigen Ballbesitz, den wir dann noch hatten, sind wir sehr gut umgegangen. Die Jungs haben wirklich gut verteidigt. Kompliment für die taktische Disziplin. Jetzt haben wir nach der kleinen Krise 24 Punkte – jetzt haben wir mit dem Spiel den Spieß umgedreht. Dass Davie Selke zwei Tore macht, zeigt, dass unser Vertrauen in ihn richtig ist. Aber er muss nach seiner Verletzung noch an seiner Fitness arbeiten.”

Weitere Stimmen finden Sie auf www.mz-web.de