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Julian Nagelsmann: „Ich habe mit hohen Messlatten kein großes Problem“

Julian Nagelsmann hier bei der TSG Hoffenheim. Bald bei RB Leipzig.

Julian Nagelsmann hier bei der TSG Hoffenheim. Bald bei RB Leipzig.
Copyright: imago/Jan Huebner

Ralf Rangnick sorgte nach der letzten Saison bei RB Leipzig mit seiner Rückkehr auf die Trainerbank dafür, dass in Julian Nagelsmann eine langfristige Lösung für diese Position gefunden werden konnte. Statt einer kurzfristigen Lösung nach dem eher unerwarteten Hasenhüttl-Aus war dies eine strategische Entscheidung.

Nagelsmann: „Bewertungszeiträume werden immer kürzer“

Rangnicks Nachfolger im Sommer beobachtet einen harten Umgang mit Trainern im Profifußball. „Es passiert seltener, dass derjenige hinterfragt wird, der den Trainer ausgewählt hat. Die Trainer werden schon deutlich kritischer beäugt als viele andere“, sagte der Coach von Bundesligist 1899 Hoffenheim am Freitag bei der Pressekonferenz. Nagelsmann arbeitet seit 2016 für die Kraichgauer und wechselt in diesem Sommer zum Pokalfinalisten RB Leipzig. Ihm sei aufgefallen, dass bei Trainern „die Bewertungszeiträume immer kürzer werden“, berichtete Nagelsmann.

Nagelsmann hat keine Angst vor von Rangnick gelegter hoher Messlatte

Das gilt natürlich auch für ihn selbst, denn bei RB Leipzig war der Trainerposten bislang kein Job von längerer Dauer. Er wird der achte in zehn Jahren sein, Alexander Zorniger saß mit nur zweieinhalb Jahren am längsten im Sattel. Dazu gehört, dass RB schnell und häufig aufstieg, aber auch unter Ralf Rangnick wird Julian Nagelsmann nichts geschenkt bekommen. Zumal Rangnick mit dem Einzug ins DFB-Pokalfinale und der möglichen Qualifikation für die Champions League die Messlatte hoch gelegt hat. Sorgen bereitet Nagelsmann das nicht: „Ich habe mit hohen Messlatten kein großes Problem, ich war im Hochsprung schon immer recht talentiert“, sagt der erst 31-Jährige.

Das sei zudem bei einem Gespräch mit Rangnick ein Thema gewesen. „Das habe ich ihm am Telefon auch gesagt, als ich ihm gratulieret habe, dass die Latte hoch liegt. Aber das ist ja schön, ich freue mich für die Spieler, für Ralf und den Klub, sie machen gute Arbeit, ich hoffe, dass es nächstes Jahr so weitergeht“, meint der ehrgeizige aktuelle Coach der TSG 1899 Hoffenheim.

(msc/dpa)

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