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Julian Nagelsmann trainierte sein Auftreten mit Pferden

Julian Nagelsmann glaubt nicht an den einen Gott, geht aber manchmal in die Kirche.

Julian Nagelsmann glaubt nicht an den einen Gott, geht aber manchmal in die Kirche.
Copyright: imago/opokupix

Julian Nagelsmann, Cheftrainer von RB Leipzig, sprach im Interview mit der Bild-Zeitung über seinen Glauben, sein Wirken auf andere und die Arbeit mit Pferden.

Nagelsmann lebt nach christlichen Werten

Der aktuell populärste und erfolgreichster Vertreter der Trainerbranche ist Jürgen Klopp, der in der Vergangenheit den Glauben an Gott zu den Grundpfeilern seiner Arbeit zählte. Auch Julian Nagelsmann habe früher häufig gebetet und noch immer spielt die Bibel eine Rolle, verriet er. Allerdings auf andere Art und Weise: "Ich glaube nicht an den einen Gott. Für mich geht es um Werte, die kirchliche Schriften vermitteln. Danach versuche ich zu leben und mein Umfeld auch dahin gehend zu beeinflussen."

"Leute sagen erstmal: Der ist arrogant"

Wie er auf sein Umfeld wirkt, spielt für ihn ebenfalls eine Rolle. "Wenn ich in einen Raum reinkomme und Leute kennen mich nicht, sagen sie oft erst mal: Der ist arrogant", so Nagelsmann. Das liege daran, dass er im ersten Moment forsch wirke. Um zu erlernen, sein Auftreten zu steuern, arbeitete er sogar mit Pferden. "Sie werten nicht, sondern schauen nur: Ist der forsch, bedroht der mich?" Das über Mimik und Gestik zu erlenen sei aber nicht einfach: "Das kann nicht jeder", so der RB-Coach.

(RBlive)

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