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Lissabon-Stadion wegen Corona nicht freigegeben Ist das Champions-League-Turnier in Gefahr?

Das Stadion von Sporting Lissabon

Das Stadion von Sporting Lissabon

Das portugiesische Pokalfinale zwischen Benfica Lissabon und dem FC Porto kann nicht wie in früheren Jahren im Nationalstadion in der Nähe der Hauptstadt Lissabon ausgetragen werden. Die Gesundheitsbehörden hätten das Stadion angesichts der Corona-Pandemie wegen mangelnder Hygieneeinrichtungen nicht freigegeben, berichtete das Sportportal TSF. Stattdessen werde die wegen Corona von Ende Mai auf den 1. August verschobene Partie in das Stadion der Stadt Coimbra verlegt, bestätigte der nationale Fußballverband.

Teilweiser Lockdown in der Stadt

In Lissabon soll im August auch das Champions-League-Finalturnier stattfinden. Unter den Teilnehmern ist auch RB Leipzig, das bereits für das Viertelfinale qualifiziert ist. Allerdings sind für die Spiele zwischen dem 12. und dem 23. August zwei andere Stadien vorgesehen, das Estádio da Luz von Benfica und das Estádio José Alvalade von Sporting Lissabon.

Die Entwicklung in Portugal in der Pandemie ist allerdings schwer abzusehen. Im Großraum Lissabon gilt wegen steigender Corona-Zahlen seit dem 1. Juli für zwei Wochen wieder ein teilweiser Lockdown. Die Bewohner der 19 betroffenen Gemeinden dürfen nur zum Einkaufen, zur Arbeit oder für einen Arztbesuch aus dem Haus. Bezirke im Zentrum Lissabons sind nicht betroffen.

Die Uefa hält dennoch an Lissabon als Austragungsort des Champions-League-Finalturniers fest. «Es gibt aktuell keinen Grund, einen Plan B zu haben. Aber wir bewerten die Situation täglich und werden es zu gegebener Zeit anpassen, falls notwendig», teilte der Verband auf Anfrage mit. (RBlive/dpa)