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Hoffenheim-Coach gratuliert Nagelsmann zum CL-Erfolg - Millioneneinnahmen für RB Leipzig

Hoffenheim-Coach Alfred Schreuder freut sich über den CL-Erfolg von RB Leipzig und Julian Nagelsmann.

Hoffenheim-Coach Alfred Schreuder freut sich über den CL-Erfolg von RB Leipzig und Julian Nagelsmann.

Alfred Schreuder hat seinem früheren Chef Julian Nagelsmann zum erstmaligen Einzug ins Achtelfinale der Champions League mit RB Leipzig gratuliert. "Ich habe Julian heute Morgen geschrieben", berichtete der Trainer des Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim am Donnerstag. "Das ist sehr gut für Leipzig und für Deutschland."

Der 47 Jahre alte Niederländer war bei der TSG von Februar 2016 bis Januar 2018 Co-Trainer von Nagelsmann und hatte im Sommer dieses Jahres dessen Nachfolge angetreten. Am 7. Dezember treffen beide Trainer mit ihren Teams in der Bundesliga aufeinander. Leipzig hatte sich am Mittwochabend durch ein 2:2 gegen Benfica Lissabon vorzeitig für die K.o.-Runde in der Königsklasse qualifiziert.

Julian Nagelsmann jüngster CL-K.o.-Phasen-Coach aller Zeiten

Einen Rekord stellte dabei Julian Nagelsmann auf. Der RB-Trainer ist der jüngste Trainer aller Zeiten, der mit seinem Team die K.o.-Phase der Champions League erreicht hat. Gerade mal etwas mehr als 32 Jahre und vier Monate ist Nagelsmann jung.

RB Leipzig nimmt warmen Geldregen entgegen

Gelohnt hat sich das Erreichen des Achtelfinales für alle Beteiligten auch finanziell. Rund 9,5 Millionen Euro erhält RB Leipzig allein für das Erreichen des Achtelfinales von der UEFA. Zuvor hatte der Klub schon 15,25 Millionen Euro für die Teilnahme an der Gruppenphase kassiert. Dazu kommen 900.000 Euro pro Punkt in der Gruppenphase und Zahlungen über einen Marktpool und über eine CL-Rangliste der letzten zehn Jahre.

"Es ist für uns genauso wichtig wie für jeden anderen Verein, dass Geld in die Kasse kommt", erklärt Oliver Mintzlaff gegenüber der BILD zum Geldregen."Es bleibt natürlich nicht alles direkt bei uns. Ein Großteil geht an die Mannschaft, der Rest wird investiert", führt der Geschäftsführer von RB Leipzig an.

Vier Millionen Euro Prämie für die Mannschaft und den Trainer?

Dem Bericht zufolge gehen vier Millionen Euro als Prämie für das Erreichen des Achtelfinales der Champions League an die Mannschaft und die Trainer. Demnach haben sich die Punktprämien durch den Einzug in die K.o.-Phase verdoppelt und würden je nach Einsatzbilanz Einmalzahlungen zwischen 20.000 und 150.000 Euro ausgeschüttet. Julian Nagelsmann liegt demnach bei einer Prämie von 150.000 Euro.

Mit dem Achtelfinale muss für RB Leipzig mit der Champions League noch nicht Schluss sein. Am 16. Dezember wird ausgelost, gegen wen RB in der Runde der letzten 16 antreten muss. Setzt sich der Klub dann noch mal durch, winken weitere 10,5 Millionen Euro.

„Wir wollen uns auch diese Saison wieder für die Champions League qualifizieren", erklärt Mintzlaff nachvollziehbarerweise. "Champions League spielen ist teuer für RB Leipzig und für jeden anderen Verein auch." Der Wettbewerb wirft allerdings auch eine Menge an Euros ab.

(RBlive/ mki/ mit dpa)