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Nicht ungerecht RB Leipzig wird bei Schiedsrichtern nicht benachteiligt

Aufreger über den Schiedsrichter: Julian Nagelsmann ist erbost, Manuel Gräfe wiegelt ab.

Aufreger über den Schiedsrichter: Julian Nagelsmann ist erbost, Manuel Gräfe wiegelt ab. 

Anlass zum Unmut über Schiedsrichterentscheidungen gehört bei RB Leipzig und jedem Verein in der Bundesliga dazu wie das Amen in der Kirche. Die Leipziger Volkszeitung nahm mögliche Fehlentscheidungen genauer unter die Lupe.

Manuel Gräfe lag falsch bei Foul an Upamecano

Anlass dazu war die Beschwerde eines Lesers über eine klare Fehlentscheidung von Manuel Gräfe beim 2:2 gegen Fortuna Düsseldorf, die auch nach Ansicht der Macher von "Wahre Tabelle" zwei Punkte kostete. Dayot Upamecano wurde vor dem 1:2-Anschlusstreffer für die Fortuna gefoult, das Spiel lief aber weiter.

Benachteiligung nicht systematisch

Aus dem Einzelfall ergibt sich nach Analyse der LVZ aber keine ständige Benachteiligung. Insgesamt schneidet RB sowohl in dieser wie auch in den letzten Spielzeiten beinahe punktgleich ab, wenn man Fehlentscheidungen mit einrechnet. 

(RBlive/msc)