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Offener Protest gegen neues RBL-Frauenteam

RB Leipzigs Einkauf beim SSV Markranstädt 2009 und die Lizenzübernhame für den Start in der 5. Liga brachte dem Klub jede Menge Anfeindungen. Nun wiederholt RBL das Spiel bei den Frauen, wo der Verein in der vierklassigen Landesliga beginnt. Andere Klubs protestieren.

So schrieb der 1. FFC Chemnitz einen offenen Brief an das Präsidium des Sächsischen Fußball-Verbandes (SFV) und veröffentlichte das Schreiben auch auf seiner Facebook-Seite. Unter anderem monierte der Landesklasse-Klub aus Chemnitz: „Das Präsidium des SFV hat entschieden RB Leipzig das Spielrecht für die Landesliga einzuräumen, ohne dass der Verein im Frauenbereich auch nur irgendetwas geleistet hat.”

Und weiter: „Wenn man sich den Kader von RB beim Pokalspiel gegen Johannstadt anschaut, wo 12 (!) ehemalige Spielerinnen vom FFV Leipzig mit Zweitligaerfahrung gelistet sind, muss man sich schon die Frage stellen, ob hier der Verband bewusst die Vereine getäuscht hat, oder ob RB bewusst den Verband getäuscht hat. Beides wäre nicht sehr ermutigend für den Frauen- und Mädchenfußball in Sachsen!”

Und auch der Bischofswerdaer FV meldete sich per Facebook zu Wort und wirft dem SFV und RB Leipzig eine „bewusste Täuschung der Vereine” vor. „Mit diesem offenen Brief möchten wir Sie auffordern, eine offizielle Erklärung zu diesen Vorgängen abzugeben. Gleichzeitig sollten Sie prüfen, wie Sie das Vertrauen zu den Vereinen an der Basis wieder zurückgewinnen wollen”, heißt es.

RB Leipzig hatte im Sommer das Leistungszentrum am Gontardweg übernommen und dem Leipziger FC das Startrecht abgekauft. Ursprünglich war geplant, als Spielgemeinschaft anzutreten. Das erste Punktspiel im Landespokal am Wochenende endete mit einem 7:0-Sieg gegen den Dresdner Klub SV Johannstadt.

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