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Paderborner Kapitän: „Austausch zwischen Vereinen ist nichts Ungewöhnliches“

Christian Strohdiek spielte mit dem SC Paderborn schon 2014 gegen RB Leipzig.

Christian Strohdiek spielte mit dem SC Paderborn schon 2014 gegen RB Leipzig.
Copyright: imago/Picture Point

Die geplante und dann widerrufene Kooperation zwischen SC Paderborn und RB Leipzig war vor der Saison der Aufreger unter den Fans des Aufsteigers.  Der Paderborner Kapitän Christian Strohdiek äußerte sich nun beim Westfalen-Blatt nochmal zur Thematik. Und er gab zu verstehen, dass solche Fanthemen normalerweise die Spielern gar nicht recht erreichen.

Paderborn-Kapitän fordert Respekt für RB

Die Kooperation mit RB Leipzig war aber eine Ausnahme. „Das war natürlich ein Riesending, da habe ich die Gegner auch nicht so richtig verstanden“, so Strohdiek über den Aufschrei.  „Ein Austausch zwischen den Klubs ist ja nichts Ungewöhnliches.“ Das, was zwischen den Bundesligaklubs sonst womöglich abseits der Öffentlichkeit läuft, habe „nur zum ersten Mal einen offiziellen Anstrich bekommen.“

Für das Engagement von Red Bull in Leipzig hatte der SCP-Spielführer lobende Worte übrig: „Man muss nicht alles gut finden, was RB macht. Aber jeder Fan sollte schon Respekt davor haben, was dieser Konzern insgesamt für den Sport tut.“ Er habe keine Angst vor großen Namen, sagte der Ur-Paderborner außerdem über die Saison als Aufsteiger in der Bundesliga. Gegen RB spielt der SCP, Ex-Klub von Markus Krösche, im November und April. Für Strohdiek ist es das zweite Aufeinandertreffen nach der ersten Pokalrunde 2014/15, die er mit Paderborn verlor. In zwei Spielen während seiner Leihe zu Fortuna Düsseldorf ein Jahr später saß er in der 2. Bundesliga jeweils nur auf der Bank.

(RBlive)

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