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SC Paderborn zieht Lehren aus geplatzter Kooperation mit RB

Markus Krösche und Martin Hornberger in gemeinsamen Paderborner Tagen.

Markus Krösche und Martin Hornberger in gemeinsamen Paderborner Tagen.
Copyright: imago/pmk

Aufsteiger SC Paderborn hat seine Lehren aus dem Scheitern der Kooperation mit Bundesliga-Rivale RB Leipzig gezogen.

„Wir haben allerdings gelernt, in Zukunft bei solchen Entscheidungen die Fans frĂŒher in den Dialog einzubauen und einige Dinge differenzierter zu betrachten“, sagte SCP-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Martin Hornberger dem „Sportbuzzer“.

RBL und SCP: Heftige Fanproteste verhinderten Kooperation

Die Ostwestfalen und der Spitzenclub aus Sachsen hatten eigentlich im Juni eine Zusammenarbeit verkĂŒndet. Dass auch Spielerwechsel Teil der Vereinbarung zwischen den Vereinen waren, hatte RB-Sportdirektor Markus Krösche jĂŒngst bestritten. Es sei vielmehr um eine „inhaltliche UnterstĂŒtzung im strukturell-wirtschaftlichen Bereich“ gegangen.

RB-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Oliver Mintzlaff hingegen hatte bei Krösches Vorstellung und der VerkĂŒndung der Kooperation noch ausdsrĂŒcklich mögliche Transfers in Aussicht gestellt. Dass Mintzlaff die Zusammenarbeit verkĂŒndete, bezeichnete Ralf Rangnick spĂ€ter als „sicherlich nicht die beste Idee“. Nach heftigen Fanprotesten hatten beide Vereine die Kooperation wegen inhaltlicher Differenzen wieder abgesagt.

Der 57-JĂ€hrige Hornberger verwies gleichzeitig aber darauf, dass die Kooperation mit den Sachsen nicht nur am Widerstand der Fans gescheitert sei. „Auch ein weiterfĂŒhrender Austausch zwischen uns und RB Leipzig“ habe zum Scheitern gefĂŒhrt. FĂŒr die Zukunft wollen die Paderborner aber weiter Hilfe bei Mitbewerbern suchen. „Fest steht: Wir tauschen uns auch weiterhin mit anderen Klubs intensiv aus, daran hat sich nichts geĂ€ndert“, sagte Hornberger. (RBlive/dpa/sid)

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