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Rangnick über Werners Zukunft: „Ich gehe davon aus, dass er bleibt“

Timo Werner.

Timo Werner.

Hat Timo Werner am Mittwochabend bei seinem neuen Arbeitgeber vorgespielt? Das war die Frage, die der Stürmer von RB Leipzig nach dem 0:1 in München erneut gestellt bekam. Werner antwortete: „Wenn man nicht bei RB Leipzig bleibt, wo geht’s dann hin? In Deutschland ist der Kandidatenkreis eng.“

Damit geht das Rätselraten um seine Zukunft bis ins neue Jahr weiter. Der 22-Jährige hat noch Vertrag bis 2020. RB hat ihm „eine unterschriftsreife Verlängerung“ vorgelegt, wie Rangnick in München versicherte. Werner zögert aber.

Alle Optionen sind denkbar

Der Nationalstürmer begründete das mit einem Mangel an Zeit, um darüber nachzudenken. In München sagte er: „In den Wintertagen habe ich jetzt Zeit, mir über meine Zukunft Gedanken zu machen.“ Alle Optionen sind denkbar. A) Er bleibt. B) Er geht zu den Bayern. C) Er wechselt ins Ausland, Chelsea und Man City sollen gerüchteweise Interesse haben.

Werner ließ alles offen. Er müsse sich fragen, „ob ich in Leipzig bleiben will oder nicht. Alle anderen Vereine, die dann in Frage kommen könnten, das wird man sehen.“ Geht es nach seinem Trainer, hängt er aber noch zwei, drei Jahre bei RB dran. „Wenn er gut beraten ist, und das ist er – Ich kenne seinen Berater Karlheinz Förster schon seit gemeinsamen Spielerzeiten in der Jugend des VfB Stuttgart -, dann weiß er, was er bei RB hat“, sagte er und geht selbstbewusst davon aus, dass Werner „bei uns bleiben wird. Er ist in Leipzig am besten aufgehoben.“