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RB Leipzig gegen BVB ausverkauft – Teile der BVB-Fans boykottieren

„Für den Volkssport Fußball – Gegen die, die ihn zerstören.“ Dortmunder Anhänger einst im Februar 2017 beim Heimspiel gegen RB Leipzig.

„Für den Volkssport Fußball – Gegen die, die ihn zerstören.“ Dortmunder Anhänger einst im Februar 2017 beim Heimspiel gegen RB Leipzig.
Copyright: imago/Thomas Bielefeld

RB Leipzig startet vor ausverkauftem Haus in die zweite Saisonhälfte der Bundesliga. Die Partie des Tabellenvierten an diesem Samstag (19.01.2019, 18.30 Uhr) gegen den Tabellenersten Borussia Dortmund ist bereits ausverkauft. Rückläufer-Karten sind bei Verfügbarkeit weiter in der Online-Ticketbörse erhältlich.

Damit wird die Red Bull Arena erst zum dritten Mal in dieser Ligaspielzeit ausverkauft sein. Beim 0:0 gegen den FC Schalke 04 und beim 2:0 gegen Borussia Mönchengladbach war das Stadion mit 41 939 Zuschauern ebenfalls voll gewesen.

‚Offline‘-Vorverkauf von RB Leipzig kein Erfolg

Im Durchschnitt kamen in den bisherigen Heimspielen in dieser Spielzeit 37 124 Zuschauer in das ehemalige WM-Stadion. Das sind im Schnitt rund 2.000 Besucher weniger als in der Vorsaison in der Bundesliga.

Schon vor einer knappen Woche waren die Online-Kontingente für das Spiel gegen den BVB ausverkauft. Allerdings gingen ein kleiner Teil der Tickets noch an der Vorverkaufsstelle Arena-Ticket am Sportforum in den ‚Offline‘-Vorverkauf. Da die restlichen Eintrittskarten dort überraschend nicht alle einen Abnehmer fanden, wurden die letzten Karten dann zu Wochenbeginn binnen kürzester Zeit online verkauft.

Fanbündnis Südtribüne Dortmund erneut mit Ersatzveranstaltung zu RB-Spiel

Auch der Gästebereich wird bei der Partie wie schon bei den letzten beiden Aufeinandertreffen ausverkauft sein. Trotz eines Boykotts von Teilen der BVB-Anhänger. Schon Mitte Dezember hatte das Fanbündnis Südtribüne Dortmund angekündigt, ein Ersatzprogramm in Dortmund durchführen zu wollen.

Die Fan- und Förderabteilung innerhalb des BVB hat inzwischen auch begründet, warum man auch keine Busse für dieses Auswärtsspiel organisiert. Zwar spiele auch Borussia Dortmund eine Rolle bei der „Kommerzialisierung“ im Fußball, aber in einem mitgliedergeführten Verein habe man darauf „intern und auch öffentlich reagiert und unsere Interessen eingebracht“.

Red-Bull-Klubs als nicht tolerierbare Wettbewerbsverzerrung

Red Bull schaffe dagegen mit den Vereinen in Leipzig und Salzburg „national und international einen unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber allen anderen Vereinen“. Deswegen verzichte man auf den Besuch des Spiels bei RB Leipzig. „Wir wollen den Fußball als Volkssport erhalten!“

Ganz so groß sind die Gedanken, die BVB-Mittelfeldmann Axel Witsel vor der Partie bei RB Leipzig hat, nicht. Trotz der Heimstärke von RB „kann unser Ziel kann nur lauten, dort zu gewinnen um direkt wieder in einen positiven Lauf zu kommen“, sieht der Belgier im Kicker (Print) die Aufgabe sportlich. Dortmund liegt derzeit sechs Punkte vor Bayern München auf Platz 1 der Bundesliga. Auf Leipzig auf Platz 4 hat der BVB bereits elf Punkte Vorsprung.

(RBlive/ mki)

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