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Robert Klauß: "Was ich bei RB Leipzig habe, weiß ich sehr zu schätzen."

Robert Klauß ist mit sich und der Fußballwelt zufrieden.

Robert Klauß ist mit sich und der Fußballwelt zufrieden.
Copyright: imago images / Picture Point LE

Robert Klauß denkt aktuell nicht darüber nach, ob er in naher Zukunft Cheftrainer bei einem Klub werden möchte. "Irgendwann wird sicher der Moment kommen, wo ich darüber nachdenke oder Angebote kommen, aber das plane ich nicht", erklärt de Co-Trainer von RB Leipzig im Interview mit der Märkischen Allgemeinen Zeitung.

Angebote für Robert Klauß wurden bisher nie konkret

Aktuell sei er "super happy bei RB", weil er in Leipzig bei seiner Familie lebt, die Champions League erlebt und mit Julian Nagelsmann und zuvor Ralf Rangnick "spannende" Cheftrainer hat. "Was ich hier habe, weiß ich sehr zu schätzen." Lose Anfragen von anderen Klubs habe es in der Vergangenheit gegeben, "konkret wurde es aber nie".

Die beiden Cheftrainer Rangnick und Nagelsmann will Robert Klauß nicht miteinander vergleichen, auch weil sie von ihrer Jobbeschreibung her "ganz andere Voraussetzungen" hatten. Während Rangnick nebenher noch Sportdirektor war und "den Verein sportlich gelenkt und Motor für viele Dinge war", ist Nagelsmann vor allem Trainer.

Klauß über Covic: herzensguter und offener Mensch

Viel verändert habe sich bei RB Leipzig spielerisch unter Julian Nagelsmann nicht. Es seien lediglich "ein paar Facetten dazugekommen". Zum sehr stabilen Spiel gegen den Ball und zur "herausragenden Mentalität" habe man nun noch Lösungen hinzugefügt, um auch "destruktive Gegner" bespielen zu können. "Wir wollen einfach attraktiven und erfolgreichen Fußball spielen", beschreibt Robert Klauß den Ansatz.

Wohlwollend blickt der 34-Jährige auf Hertha-Coach Ante Covic. Mit dem habe er sich als Trainer schon "mit den U15- und den Reservemannschaften unserer Vereine" duelliert. "Ich mag ihn als Typen und Trainer, er hat eine sehr klare Idee vom Fußball und einen guten Draht zu seinen Spielern. Er ist ein herzensguter und offener Mensch, so ist auch sein Fußball, offen und positiv und nicht destruktiv."

(RBlive/ mki)

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