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Schüler Ralf Rangnick: Fußballbesessen, aber lernfaul

Ralf Rangnick war schon seitdem er denken kann vom Fußball begeistert.

Ralf Rangnick war schon seitdem er denken kann vom Fußball begeistert.
Copyright: imago/Picture Point LE

Ralf Rangnick ist ein erfolgreicher Bundesligatrainer. Dass ihn der Fußball schon so früh begeistert hat, hat seinen schulischen Leistungen nicht immer gut getan, gibt er zu.

Rangnick: „Ich verteile keine Noten“

Die Entwicklung von RB Leipzig gibt Ralf Rangnick mit jedem Spiel mehr recht. Dies zu loben fällt ihm nicht schwer. Auf der Pressekonferenz vor dem Hertha-Spiel wollte er seinem Team aber kein Zeugnis ausstellen. „Wir haben erst ein Vierteljahr rum, deswegen verteile ich keine Noten“, so Rangnick. Was auch daran liegt, dass ihm das starre Konzept der Schulnoten einfach nicht liegt. „Ich selbst habe die Halbjahresnoten damals nicht ernst genommen. Ich war immer so ein Typ, erst wenn ich gemerkt hab, dass im April oder Mai der Kittel brennt, habe ich mich hingesetzt und etwas mehr getan“, so Rangnick.

Rangnick: „Mein Trainergen war schon früh ausgeprägt“

Beim Minigolfen mit einem Fan erklärt er, warum die Lernfaulheit seiner Karriere keinen Abbruch tat. „Fußball war von klein auf meine Leidenschaft, seit ich denken kann. Mit sechs Jahren war ich im Fußballverein. Es war nicht nur ein Hobby, sondern eine Passion.“ Früh ausgeprägt war auch schon das Trainergen des „Fußballprofessors“: „Ich habe damals schon die 8 und 10-jährigen in Mannschaft eingeteilt. Da habe ich viel Zeit auf dem Fußballplatz verbracht und war nicht besonders gut in der Schule.“

Vielleicht hätte man ihn dort besser motivieren können, wenn seine Lehrer die Möglichkeit gehabt hätten, ihn aus dem Klassenkader zu streichen. Etwas nachlässig waren nämlich zu Saisonbeginn auch ein paar seiner heutigen Schüler. Dem steuerte er entschieden und erfolgreich entgegen. „Im Fußball funktioniert das so nicht“, weiß Rangnick mittlerweile.

(RBlive/ms)

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