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Trotz 0:4-Klatsche gegen RB: Subotic fährt S-Bahn mit Fans

Neven Subotic hatte vor dem ersten Bundesligaspiel von Union Berlin schon Fannähe demonstriert. Nach der schallenden Niederlage suchte er die auf dem Heimweg in der S3.

Subotic versteht Boykott und stellt sich den Fans

Fans von Union Berlin hatten beim Spiel gegen RB Leipzig in den ersten 15 Minuten geschwiegen, um ihre Ablehnung gegen den polarisierenden Verein deutlich zu machen. Neven Subotic stellte sich als einer der Profis öffentlich hinter die Anhänger, in dem er sein Verständnis kundtat. Nach dem Abpfiff hatte er kein Problem damit, sich in der Bahn den Gesprächen mit enttäuschten  Unionern zu stellen, er selbst hatte allerdings auch keine Minute gespielt.

Trainer Urs Fischer war vom Spiel überhaupt nicht begeistert. „So darf man sich nicht verhalten. Auch die Jungs haben keine Antwort“, gestand der Union-Trainer nach dem Spiel. Trotzdem applaudierten ihre Anhänger auch nach Abpfiff noch lange der Mannschaft, die gerade erst aufgestiegen war. Die Bahnfahrt nach den Spielen hielt Subotic gelegentlich auch in Dortmund schon so.

Boykott, Stinkbombe im Gästeblock und ein demoliertes Auto

Nicht überall waren mutmaßliche Fans aber so friedlich. Neben unappetitlichen Gerüchen im Gästeblock musste ein RB-Fan nach dem Spiel feststellen, dass sein Auto stark beschädigt wurde.

(RBlive)

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