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Uli Hoeneß mal wieder unbeeindruckt von RB

Dietrich Mateschitz und Uli Hoeneß kennen und schätzen sich. Hier am Rande eines Testspiels zwischen München und Salzburg 2009.

Dietrich Mateschitz und Uli Hoeneß kennen und schätzen sich. Hier am Rande eines Testspiels zwischen München und Salzburg 2009.

Ralf Rangnick hatte den Kongress abgesagt, aber Uli Hoeneß gab auf der SPOBIS 2018 mal wieder ein paar Worte zum Besten, auch zu RB Leipzig, wie man beim Sportbuzzer nachlesen kann.

Prognosen auf „lange Sicht nicht so negativ“

Der Bayern-Präsident wollte ingesamt den immer neuen Prognosen und Mahnern nicht zu viel Beachtung schenken, die entweder seinen Verein oder Ligen wie die Bundesliga auf einem absteigenden Ast sehen. „Vor ein paar Jahren hat man den englischen Fußball schon runtergeschrieben, im September gab es eine Wachablösung in Deutschland – RB hatte uns überholt. Ich halte nichts von solchen Wasserstandsmeldungen.“ Denn auch in dieser Saison würde alles andere als die Meistersschaft der Münchner überraschen, aber „RB ist jetzt über 20 Punkte hinter uns.“ Auch die Entwicklung in England sei langfristig längst nicht so eindeutig.

Uli Hoeneß wieder mit Tipps an Mateschitz

Bezüglich RB plauderte Hoeneß ein weiteres Mal aus dem Nähkästchen über seine Beziehung zum Red-Bull-Eigentümer. „Ich habe Mateschitz gesagt, dass er die paar 100 Millionen, die er in die Formel1 steckt, mal in RB stecken soll. Woraufhin er meinte, man wolle nur Spieler bis 23 holen. Da habe ich ihm gesagt: Mit einer Jugendmannschaft werdet ihr uns aber nicht packen“, erneuerte der Münchner seine nicht ganz ernst gemeinte Spitze in Richtung Transferpolitik der Leipziger. Denn in Stein gemeißtelt sei auch der Erfolg des FC Bayern nicht. „Es wird nicht auf alle Zeit so sein, dass der FC Bayern da oben ist. Es gibt immer Möglichkeiten, ranzukommen.“