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Vier englische Teams in zwei Finals: Rangnick wundert’s kaum

RB Leipzig war schon in der Gruppenphase ausgeschieden.

RB Leipzig war schon in der Gruppenphase ausgeschieden.
Copyright: imago/opokupix

Eintracht Frankfurt hat am Donnerstagabend denkbar knapp das Finale der Europa League verpasst. Trotz starker kämpferischer Leistung stehen nun mit dem FC Chelsea und Arsenal London zwei Teams aus der englischen Hauptstadt im Finale. Der dritte heißt Tottenham Hotspurs und spielt gegen den FC Liverpool um die Champions League.

Ralf Rangnick: „Keine große Überraschung“

Ralf Rangnick, ein großer Fan der Premier League, hatte die Spiele natürlich verfolgt. Und war am Donnerstag nicht müde zu betonen, dass nach Jahren der Geldverschwendung in England mittlerweile auch die Konzepte dort stimmen. „Es kommt jetzt alles zusammen. Dass zwei englische Teams in der Champions League im Finale stehen und wohl zwei in der Europa League ist nicht ganz so eine große Überraschung“, sagte er noch vor dem Frankfurt-Spiel.

Überraschungssieger machen RB Leipzig Mut

Den Hessen hatte er aber auch die Sensation zugetraut. Und auch für die Spiele gegen Bayern München werde er für RB Leipzig etwas ziehen können. „Die beiden Halbfinales haben gezeigt, wie magisch Fußball sein kann und dass am Ende Mut belohnt wird. Man kann auch aus der schlechteren Ausgangsposition zum Erfolg kommen.“ Besonders der FC Liverpool hat mit seinem Comeback gezeigt, dass man an die Sensation glauben muss.

(msc)

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