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In "Sechserclustern" verteilt RB-Chef Mintzlaff erklärt Prozedere für Rückkehr von Fans

RB Leipzigs Vereinschef Oliver Mintzlaff

RB Leipzigs Vereinschef Oliver Mintzlaff

Oliver Mintzlaff hat Einblicke ins Hygienekonzept von RB Leipzig gegeben, mit dem der Klub die Rückkehr von Fans ins Stadion erwirkt hat. Er dabei u.a. die 8000 Menschen, die der Klub zurück in das 42.000 Sitze große Stadions lassen will, in Cluster geordnet, die er zusammensitzen lassen will. Mintzlaff sagte:  "Es wird Sechsercluster geben, sprich es sitzen maximal sechs Menschen zusammen in den Blocks verteilt."

Ohne Essen und mit Maske

Dass RB Leipzig es geschafft hat, die Behörden in der Stadt und im Bundesland davon zu überzeugen, Fans unter maximal strengen Hygienebedingungen wieder zu einem Fußballspiel zu lassen, hatte für viel Beifall innerhalb der Liga gesorgt - uns selbstredend auch für Kritik, etwa von Fans und Gesundheitsexperten. Schaut man aber auf die Details, ist vor allem letzteres ein Rätsel. Die zugelassenen Fans werden viele Einschränkungen hinnehmen müssen. Nicht nur, dass sie "geclustert" werden. Es gibt keine alkoholischen Getränke, nichts zu essen, sie müssen die ganze Zeit Maske tragen und "es wird verschiedene Einlasszeiten geben, die auf den Tickets vermerkt sind. So wollen wir im Einlassbereich Menschenansammlungen vermeiden", wie Mintzlaff erklärte.

Es ist ein Versuch. Ein erster Schritt zurück zu ein bißchen Normalität. "Wir sehnen uns in allen Lebensbereichen nach dieser Normalität zurück und Normalität heißt für uns im Fußball zum Beispiel auch, dass Zuschauer ins Stadion können. Daher ist die Akzeptanz unseres Hygiene-Konzepts der erste Schritt zurück zu ein bisschen Normalität", sagte Mintzlaff. (RBlive/hen)