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Krösche über Kooperation mit Paderborn: „Spielerwechsel kein Bestandteil”

„Tangiert mich nicht besonders”: Markus Krösche.

„Tangiert mich nicht besonders”: Markus Krösche.
Copyright: imago/opokupix

RB Leipzigs neuer Sportdirektor Markus Krösche hat sich im Gespräch mit dem Sportportal Spox zur geplatzten Kooperation zwischen RB Leipzig und dem SC Paderborn geäußert. „Das hatte nichts mit irgendwelchen Spielerwechseln, sondern vielmehr mit einer inhaltlichen Unterstützung im strukturell-wirtschaftlichen Bereich zu tun. Das war der Grundtenor des Ganzen, Spielerwechsel waren wie gesagt kein Bestandteil davon”, so Krösche.

RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hingegen hatte bei Krösches Vorstellung und der Verkündung der Kooperation noch ausdsrücklich mögliche Transfers in Aussicht gestellt. Dass Mintzlaff die Zusammenarbeit verkündete, bezeichnete Ralf Rangnick später als „sicherlich nicht die beste Idee. Das glaube ich, hat Oliver hinterher auch sofort eingesehen.”

Krösche: „Kann sich darüber streiten, ob Begriff Kooperation falsch war”

Krösche mochte freilich keine Kritik an seinem Chef äußern, sagte nur: „Im Nachhinein kann man sicher darüber streiten, ob der Begriff Kooperation falsch war. Doch all das, was medial letztlich in dieses Thema hineininterpretiert wurde, wurde von den Klubs gar nicht erst besprochen.”

Ein Eigentor sei die viel diskutierte und letztlich zurückgenommene Zusammenarbeit keineswegs gewesen, so der gebürtige Hannoveraner. „Nein, das war es überhaupt nicht”, so Krösche. „Natürlich fand ich es richtig schade, dass der Erfolg des SCP derart überlagert wurde. Auf der einen Seite wollen alle immer die größtmögliche Transparenz. Ist das dann der Fall, ist es auch wieder nicht richtig. Die Öffentlichkeit hat die geplante Kooperation letztlich anders wahrgenommen.”

Krösche tangiere das gescheiterte Vorhaben jedoch „nicht besonders, denn jeder hat seine Meinung und darf sie äußern. Das akzeptiere ich voll und ganz.” (RBlive/ukr)

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