Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Mehr als PSG, Bayern und Liverpool RB hat die höchsten Transferausgaben Europas

André Silva ist der Leipziger Top-Transfer des Sommers.

André Silva ist der Leipziger Top-Transfer des Sommers.

RB Leipzig ist europaweit ganz oben angekommen. Zumindest beim Blick auf die Transferausgaben. Laut Transfermarkt liegt der deutsche Vizemeister mit Kosten von 91,62 Millionen Euro vor Paris Saint-Germain (76 Mio.) und dem AC Mailand (55,1 Mio.) aktuell auf Platz eins. Da können oder wollen selbst solche Spitzenklub wie der FC Bayern München (42,5 Mio./Platz sechs) und der FC Liverpool (40 Mio./Platz acht) nicht mithalten. Die Corona-Krise ist Gift für Shopping-Gelüste.

RB Leipzig auch bei den Einnahmen europaweit spitze

Das meiste Geld gab RB für Stürmer André Silva (23 Mio.) von Eintracht Frankfurt aus. Dahinter folgen Innenverteidiger Josko Gvardiol von Dinamo Zagreb (18,8 Mio.), Linksverteidiger Angeliño (Manchester City), der 18 Millionen kostete, Innenverteidiger Mohamed Simakan (Racing Straßburg/15 Mio.), Rechtsverteidiger Benjamin Henrichs (AS Monaco/15 Mio.) sowie Offensivmann Caden Clark (New York Red Bulls/ 1,82 Mio.)

Diese Ausgabenoffensive in Zeiten der Corona-Krise ist in erster Linie durch die hohen Einnahmen zu erklären. Denn auch bei den Transfererlösen belegt RB mit Einnahmen von 92 Millionen Platz eins. Davon wurden allein 82,5 Millionen durch die Verkäufe von Dayot Upamecano (FC Bayern München) und Ibrahima Konaté (FC Liverpool) in die Kassen gespült. Dahinter folgen Inter Mailand (82,05 Millionen) und Schwesterklub Red Bull Salzburg (61,85 Mio.) (RBlive/fri)