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Neuer Kooperationsverein RB Leipzig unterzeichnet Deal mit FC Goa

Abu Bakr: Torsch├╝tze f├╝r den FC Goa

Abu Bakr: Torsch├╝tze f├╝r den FC Goa

RB Leipzig ist im weltweiten Fu├čballgesch├Ąft ├╝ber die N├Ąhe zu Red Bull einer der Klubs mit den besten Netzwerken. Wie der Verein am Mittwoch bekannt gab, steht nun eine neue Zusammenarbeit mit einem indischen Erstligisten an: dem FC Goa, seit Mittwoch der erste indische Klub, der sich direkt f├╝r die asiatische Champions League qualifiziert hat.

Wegen Corona: Ausbildung virtuell

Wie der Verein mitteilt, l├Ąuft die Partnerschaft zun├Ąchst bis zum 30. Juni 2023. Es hei├čt, man schlage "ein weiteres neues Kapitel in der noch jungen Klubhistorie" auf, denn "erstmals wird RB Leipzig im Rahmen strategischer Internationalisierungsma├čnahmen auf einem anderen Kontinent aktiv."

Ein Schwerpunkt der Partnerschaft soll die Ausbildung und Entwicklung von Nachwuchsspielern im indischen Fu├čballmarkt bilden. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation, hei├čt es, "wird die Umsetzung zun├Ąchst in Form von Online-Fu├čballcamps erfolgen, ehe diese dann zu einem sp├Ąteren Zeitpunkt auch On-Site stattfinden werden." Zu deutsch: vor Ort.

Weitere Eckpfeiler der Kooperation seien zudem die Unterst├╝tzung  in der Anleitung der Trainerausbildung vor Ort sowie der Austausch von Know-How bei der Weiterentwicklung der Strukturen vor allem im Nachwuchsbereich.

Gewinner der Super League 2020

Oliver Mintzlaff, Vereinsvorsitzender und Gesch├Ąftsf├╝hrer l├Ąsst sich u.a. mit den Worten zitieren: "Wir freuen uns sehr auf die nun beginnende Partnerschaft mit dem FC Goa. Die Kooperation soll dabei den Startschuss f├╝r eine umfassende Internationalisierungsstrategie bilden. Der aufstrebende und rasant wachsende indische Markt ist f├╝r eine Kooperation absolut geeignet."

Der FC Goa wurde 2014 gegr├╝ndet. Cheftrainer ist der Spanier Juan Ferrando. 2019 wurde der Klub Superpokalsieger, zuvor hatte er die Indian Super League gewonnen. (RBlive/hen)