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Trotz Rekordeinnahmen durch Werner RB muss nach Corona "extrem aufs Geld achten"

Markus Kr├Âsche hat nach eigener Aussage bei RB aufgrund von Corona nicht viel mehr Budget zur Verf├╝gung, obwohl es Rekordeinnahmen gibt.

Markus Kr├Âsche hat nach eigener Aussage bei RB aufgrund von Corona nicht viel mehr Budget zur Verf├╝gung, obwohl es Rekordeinnahmen gibt.

Mit dem Wechsel von Timo Werner zum FC Chelsea wird RB Leipzig viele Millionen Euro einspielen. Wie Markus Kr├Âsche am Donnerstag erkl├Ąrte, kann aber l├Ąngst nicht alles wieder in neue Spieler gesteckt werden.

Schick und Angelino sind die beiden wichtigsten Transfers

Insbesondere um Patrik Schick und Angelino bem├╝ht sich der RB-Sportdirektor aktuell, denn die beiden Leihvertr├Ąge sollen so schnell wie es geht in eine feste Verpflichtung gewandelt werden. Die Kaufoptionen f├╝r den Spanier von Manchester City und den Tschechen von der AS Rom belaufen sich allerdings zusammen auf rund 50 Millionen Euro. M├╝ssten nicht angesichts des Werner-Verkaufs beide Deals drin sein?

Lage ├Ąndert sich bei RB Leipzig nur geringf├╝gig

Nein, sagt der RB-Sportdirektor. "Die Lage ver├Ąndert sich nur geringf├╝gig. Nat├╝rlich haben wir Einnahmen und wir werden wohl Rekordeinnahmen verzeichnen. Aber wir k├Ânnen nicht alles investieren", so Kr├Âsche. Zumal wohl von den rund 53 Millionen Euro um die sechs Millionen an den Ex-Verein VfB Stuttgart weitergereicht werden. Die "spezielle Situation" durch die Auswirkungen des Corona-Virus hei├čt laut Kr├Âsche au├čerdem f├╝r RB, extrem auf das Geld achten zu m├╝ssen, weil die ver├Ąnderten Rahmenbedingungen nicht mehr zulie├čen. Dabei sprach er in erster Linie die fehlenden Zuschauer an.

Bleiben nur gut 30 Millionen Euro vom Werner-Deal?

Laut einem Bericht der Sport-Bild bleiben nach Abzug von Weiterverkaufsgb├╝hr, Steuern und den Anteilen f├╝r Spieler und Berater ├╝berhaupt nur noch etwas mehr als 30 Millionen Euro ├╝brig. Auch R├╝ckzahlungen an Red Bull sind hier ber├╝cksichtigt, obwohl zuletzt bekannt wurde, dass der Haupteigner der Rasenballsport GmbH 100 Millionen Euro Schulden in Kapitaleinlage umwandelte. Die Sicherheit, mit einem so finanzstarken Geldgeber im Hintergrund wirtschaften zu d├╝rfen, unterscheidet die Sachsen im Hinblick auf die Situation der meisten anderen Vereine. Dementsprechend geh├Âren Aussagen wie die von Markus Kr├Âsche mindestens teileeise zur Verhandlungstaktik.

(RBlive/msc)