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UEFA beschließt neuen Europacup-Namen und neue Anstoßzeiten

UEFA-Boss Aleksander Ceferin gibt Veränderungen im europäischen Fußball bekannt.

UEFA-Boss Aleksander Ceferin gibt Veränderungen im europäischen Fußball bekannt.
Copyright: imago images / Jan Huebner

Der neue dritte Europacup-Wettbewerb wird von der Saison 2021/22 an den Namen „Europa Conference League“ haben. Das gab UEFA-Präsident Aleksander Ceferin nach der Sitzung des Exekutivkomitees der Europäischen Fußball-Union am Dienstag in Ljubljana bekannt. In dem Wettbewerb werden dann wie in der Champions League 32 Mannschaften starten.

UEFA verändert Anstoßzeiten für Europapokal leicht

Aus der Bundesliga wird ein Club dabei sein – vermutlich der jeweilige Bundesliga-Siebte der Vorsaison, sofern Deutschland unter den Top Vier der Fünfjahreswertung bleibt. Die Europa League wird von 48 auf 32 Mannschaften reduziert. Deutschland hätte dort nur noch zwei statt drei Teilnehmer und in der Champions League unverändert vier Starter. Insgesamt 96 statt wie bisher 80 Mannschaften spielen künftig in der Gruppenphase von europäischen Wettbewerben.

Gespielt wird in der Europa Conference League und der Europa League donnerstags um 18.45 Uhr und 21.00 Uhr. Diese Anstoßzeiten gelten von 2021 auch für die Königsklasse an deren Spieltagen am Dienstag und Mittwoch. Derzeit werden in Europa die Spiele um 18.55 Uhr und 21.00 Uhr angestoßen.

Nations League mit mehr Spielen

Beschlossen wurde auch eine Reform der Nations League. Die A-Liga des Wettbewerbs für Nationalmannschaften wird von zwölf auf 16 Teams in vier Vierergruppen aufgestockt. Damit verbleibt auch Deutschland trotz sportlichem Abstieg in die B-Liga unter den Topnationen. Durch die Neuorganisation der Nations League erhalten 52 von 55 UEFA-Ländern künftig mindestens sechs statt vier Spiele in dem Wettbewerb. Die Spiele werden von der UEFA zentral vermarktet. Das entspricht den Wünschen der Mehrheit der UEFA-Länder.

UEFA plant ökologische Kompensationsmaßnahmen

Als ökologisches Vermächtnis der nächsten Fußball-Europameisterschaft will die UEFA zudem im kommenden Sommer in jedem der zwölf EM-Gastgeberländer je 50 000 Bäume pflanzen.

Zudem werde man Projekte der für Nachhaltigkeit und Klimaschutz eintretenden Gruppe South Pole unterstützen. Dadurch wolle man „die geschätzten 405 000 Tonnen CO2-Emissionen aus Reisen von Fans und Vertretern der UEFA zu den Spielen kompensieren“, hieß es. Die EM findet 2020 in zwölf Ländern statt. Westlichster Spielort ist Dublin in Irland, Aserbaidschans Hauptstadt Baku liegt rund neun Flugstunden südöstlich am Kaspischen Meer. Deutscher Spielort ist die Münchner Allianz Arena.

(dpa/RBlive)

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