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Ralph Hasenhüttl ohne Druck in die Champions League

Kein Druck spürt Ralph Hasenhüttl vor der anstehenden Premieren in der Champions League. Dabei spiele auch keine Rolle, dass man mit einer vergleichsweise jungen Mannschaft an den Start geht.

Mit jungen Spielern und ohne Druck in die Champions League

„Wir werden auf interessante Mannschaften treffen und haben bei unserer ersten Teilnahme nicht den Druck, die Champions League gewinnen zu müssen“, erklärt der Trainer von RB Leipzig in der Sportbild (Print). In dieser Saison sei es ein „Reinschnuppern in den Wettbewerb“. Dabei wünscht er sich möglichst starke Gegner, an denen man sich testen kann.

Es sei auch „nicht schlimm“, die Herausforderungen vor allem mit Neuzugängen anzugehen, „die nicht jeder kennt und die jung sind“. Im Gegenteil, „es ist sogar spannend. So sehen wir, wo wir wirklich stehen, und können in jedem Spiel Neues dazulernen.“ Schon in der letzten Saison hatte Ralph Hasenhüttl für die Bundesliga den Leitspruch formuliert, dass man nicht verlieren, sondern nur gewinnen oder lernen könne.

Ralph Hasenhüttl glaubt an Stärke des Spielsystems von RB Leipzig

Probleme sieht der RB-Trainer auch nicht wegen des Spielsystems auf den Klub zukommen. „Wenn unser System funktioniert und alle Rädchen perfekt ineinandergreifen, dann sind wir schwer zu bespielen und zu schlagen.“ Dabei sei es auch wichtig, dass die Mannschaft „unbedarft“ an die Sache herangeht.

Erst letzte Woche hatte die UEFA für eine Teilnahme von RB Leipzig an der Champions League grünes Licht gegeben. Der Verband sah zwischen Salzburg und Leipzig keine entscheidenden Verbindungen mehr. Die Prüfung der Einhaltung der Financial-Fairplay-Regel steht allerdings noch aus. Sie erfolgt ab Ende Juli und erstreckt sich über die ganze Saison. Eventuelle Verstöße würden vor allem Geldstrafen und Auflagen für kommende Spielzeiten nach sich ziehen.


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