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Hasenhüttl entscheidet Torhüterfrage – Hintertürchen für Konkurrenten

Nicht nur die Kapitänsfrage bei RB Leipzig ist entschieden, sondern auch, wer die Nummer eins im Tor sein wird: Peter Gulacsi. Doch Trainer Ralph Hasenhüttl stellte auch den Herausforderern Einsatzzeiten in Ausicht.

Peter Gulacsi hat das „absolute Vertrauen” von Ralph Hasenhüttl

„Peter Gulacsi geht als Nummer eins in die Saison”, sagte Hasenhüttl und begründete: „Wir sind sehr froh, dass wir mit Yvon Mvogo einen Torhüter dazubekommen haben, der hohe Qualität hat und in den Konkurrenzkampf geht, aber es ist nicht so, dass ich darauf warte, dass Pete Fehler macht, damit ich wechseln kann.” Der Ungar habe das „absolute Vertrauen” des Chefcoachs.

Hasenhüttl über Gulacsi: „In der Vorbereitung noch einen Schritt gemacht”

Gulacsi habe laut Hasenhüttl in der Vorbereitung „noch einmal einen Schritt gemacht. Er hat sehr intensiv und gut trainiert und hat meine volle Rückendeckung. Ich freue mich auf einen mindestens genauso stabilen Pete Gulacsi wie in der vergangenen Saison, damit er uns wieder ein paar Spiele rettet. Das wird notwendig sein.”

Auch Mvogo, Coltorti und Köhn dürfen auf Einsätze hoffen

Doch auch für die Konkurrenten Mvogo, Fabio Coltorti und Philipp Köhn ließ der Trainer ein Hintertürchen offen. „Wenn die Belastung für ihn zu groß wird, kann es trotzdem sein, dass wir in einer englischen Woche ab und an auch mal wechseln”, kündigte Hasenhüttl an.

Keine feste Torhüter-Rotation

Über eine feste Rotation der Torhüter in den verschiedenen Wettbewerben habe Hasenhüttl nicht nachgedacht. „Ich will mich da nicht festlegen”, sagte der Österreicher. „Ich will mir alles offen lassen und keinem etwas versprechen

Mvogo war vor der Saison für vier Millionen Euro von den Young Boys Bern nach Leipzig gewechselt; Köhn kam von der U19 des VfB Stuttgart. Routinier Fabio Coltorti steht bereits seit 2012 bei RB Leipzig unter Vertrag.


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