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Hasenhüttl über Dominik Kaiser: „Wir setzen uns zusammen“

Dominik Kaiser hatte am Montagabend im Talk mit Guido Schäfer und Daniel Frahn erkennen lassen, dass er RB Leipzig wohl verlassen möchte. Realistisch betrachtet sieht er kaum Einsatzchancen, Ralf Rangnick plant nicht mit ihm. So sagte auch sein Trainer, dass man sich zusammensetzen wird.

Identifikationsfigur Kaiser vor Abschied von RB Leipzig

Nach fünf Jahren, 159 Spielen und drei Aufstiegen bei RB Leipzig könnte also demnächst Schluss sein für den ehemaligen Kapitän und Weggefährten von Ralf Rangnick. Denn wer mit seiner Situation sportlich nicht dauerhaft zufrieden ist, dem werden keine Steine in den Weg gelegt. „Wir halten es so, wie wir es immer gemacht haben. Mit Spielern, denen wir nicht das darstellen können, was sie sich wünschen, setzen wir uns zusammen“, so Ralph Hasenhüttl. Der sich natürlich selbst über die Anwesenheit von verdienten Spielern wie Dominik Kaiser nur freuen kann. „Ich bin froh, wenn ich jeden dabei habe. Für mich ist jeder wichtig.“

Dominik Kaiser braucht wieder Spielpraxis

Vor allem, wenn einer so vorbildlich mitzieht und ruhig bleibt wie der Schwabe. Loyal verhält er sich gegenüber RB Leipzig, aber seine Karriere wird der 29-Jährige hier noch nicht beenden wollen. „Klar ist, wenn man nicht zufrieden ist, weil wir die Einsatzzeiten nicht geben können, versucht man, eine Lösung zu finden. Da schaut man, was für Alternativen für die Jungs möglich sind“, so sein Trainer. Viel spricht für einen Wechsel, womöglich schon im Winter.


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